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Adolf
Hitler - Der letzte Avatar
Miguel Serrano
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(C) Miguel Serrano Fernandez
Eintragung-Nr. 60.298
Ausgaben "Das neue Zeitalter"
Alle Rechte vorbehalten.
Auflage: 1000 Exemplare.
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Lira 14-0 - Santiago/Chile
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Weil die Glückseligen
Nichts für sich empfinden,
Muss ein anderer im
Namen der Götter fühlen.
HÖLDERLIN.
"Ich bin
es nicht wert, von Adolf Hitler laut zu sprechen und sein Leben und Tun lädt
auch nicht zu sentimentaler Regung ein. Er war ein Krieger, ein Krieger für
die Menschheit und ein Verkünder des Evangeliums vom Recht für alle Völker.
Er war eine reformatorische Gestalt von höchstem Rang, und sein historisches
Schicksal war es, in einer Zeit beispielloser Rohheit wir- ken zu müssen,
der er schliesslich zum Opfer fiel. So darf jeder Westeuropäer Adolf Hitler
sehen, wir jedoch, seine Anhänger, verneigen un- ser Haupt ...".
(Worte des norwegischen Schriftstellers und Nobel-Preisträgers Knut
Hamsum, er- schienen in der norwegischen Zeitung "Aftenposten" vom 7. Mai
1945. Knut Hamsum wurde nach dem Kriege in ei- ne Anstalt eingeliefert;
seine Rechte und seine Güter wurden beschlagnahmt und seine wunderbaren
Bücher hat man aus dem öffent- lichen Bewusstsein verschwinden lassen).
"Hitler war wie Jeanne d'Arc. Ein
Heiliger, ein Märtyrer"
(Erklärung des nordamerikanischen Dichters Ezra Pound vor Reportern, die
ihn befrag- ten als er bereits Gefangener der Militärs seines Landes war und
kurz bevor er für 13 Jahre in eine Irrenanstalt eingeliefert wurde. Der
wohlverdiente Nobel-Preis für den grössten Dichter dieses Jahrhunderts ist
ihm nie zuerkannt worden).
Dieses Werk widme ich den jungen Helden,
die morgen die Eingeweihten Krieger
des Esoterischen Hitlerismus sein werden.
Und dem Ruhme des Führers
Adolf Hitler
EINE ART VORWORT
"GESEGNET sei der Glaube der Menschen, die es wagen, das Antlitz der Erde zu
erneuern, indem sie einem Ideal nacheifern, das sie lieben. Mit dem Stolz
der reifen Rassen, so haben es eure deutschen Führer vorbedacht, und eurem
mächtigen Gehorsam, nahmt ihr den Schmerz an, in eurem Blut das neue
Eindringen der Grösse der Welt zu tragen.
"Grossmütiger Ehrgeiz der starken Völker, die sich erschöpfen um das
Gebieterische der Macht zu erreichen, und die sich dem verwegenen Traume
hingeben, jenseits des Horizontes die unter dem eigenen Himmel verehrte Idee
zu verbreiten.
"Ist die Vollkraft endlich erreicht, ist es besser sie blitzartig auf einmal
im Glänze eines heftigen Anfalles aufzubrauchen anstatt das Welken in
Frieden abzuwarten".
(Vom französischen Dichter Pierre Drieu La Rochelle, Anhänger Deutschlands
und des Hitlerismus während des letzten Krie- ges. Er nahm sich 1945 das
Leben).
"WIR ALLE MÜSSEN auf das Schrecklichste vorbereitet sein. Ist der Tod
inmitten der Erniedrigung nicht eine Art sich ganz hinzugeben? "Das Opfer
gestattet weder Berechnungen noch Vorbehalte. Wenn ich soviel wie die
anderen gelogen hätte, wo wäre ich da nicht schon gelandet? "Doch ich glaube,
glaube es mehr denn .je, dass nur die Idealisten die Welt verändern können.
"Die Seele ist es, die der Seele bleibt".
(Von Leon Degrelle, Führer des belgischen "Rexismus", Held der Schlachten
an der Ostfront, vollkommener Hitlerist, Dichter und Pilger der Grossen
Sehnsucht. Noch lebt er auf dieser Erde).
INHALTSVERZEICHNIS
I. TEIL: ERINNERUNGEN DES ARCHETYPUS
Die Ehren der Nacht
19
Der Held 24
Der Chef
26
DER GROSSE KRIEG 55
Der Herr der Finsternis 69
Der Meister 104
Andere hyperboräische Archetypen 151
Der Berg 151
Die Walküre 160
Lebenskreis und Mandala 174
Letztes Gespräch mit dem Meister 178
II. TEIL: JENSEITS DES ARCHETYPUS
Die Fälschung des Demiurg 181
Die Kunst der Fuge 181
Die Götter, die Helden 185
Reinkarnation, Ewige Wiederkehr, Auferstehung 187
Hyperborea 196
Paradesha
200
Woewre
202
Wotan und die Runen 205
Land der Burgen
216
Kastilien 221
Polare Physiologie 229
Die drei Nomen, die drei Reiche 233
Ragna-Rök 236
Eine weitere Runde 238
Irdisches Hyperborea 240
Das Feuer 241
Jehova und die weissen Verräter 248
Die Auferstehung Osiris 251
Arbaris und Allouine 255
Das Eis 256
Der Auszug 260
Im Bernstein-Land 274
Das Zeitalter der Helden 276
Baldurs Tod 279
III. TEIL: DER ANDERE POL
Polare Einweihung 287
Die Weissen Götter 289
Der Schwarze Schatten der Weissen Götter 501
Die Juden in Spanien und Amerika 308
Die Marranen 312
Die Marranen in der Diaspora 318
Eine schaurige Geschichte und das Schicksal einiger Schriftsteller 328
Gustav Meyrink: "Der Golem"
Der Kreuzzug gegen Gral 336
Die Templer in Amerika 342
Pedro Sarmiento de Gamboa 349
Atlantis 352
Die Grenzen 361
Die Inkas 365
Die Sprache und die Schrift der Inkas 375
Das Drama der Hyperboräer in Tiahuanacu 379
Das Ende einer Welt 386
CHILLI-MAPU. Das Land des Morgensterns 391
Die Erde 395
Der Morgenstern 400
Der Mensch 401
Re-che, der reine Arier 408
"Raza Chilena" ("Chilenische Rasse") von Nicolas Palacios 414
Das Chilenische Matriarchat 427
Der Chilenische Rassen-Zyklus 435
Der Militärputsch von 1973 438
Der Jude Milton Friedman und Chile 454
Wucher 458
Schicksal 464
Auserwählten-Entstehung 466
Rückkehr in das Land Oiyehue 480
IV. TEIL: BLUTORDEN. EINWEIHUNG DER SS.
Die Ordensburg 487
Das Geheimnis des Gral 504
Parzitfal 517
Schastel Marveile 528
Trevrisent und die Geschichte des Gral 531
Blutorden 534
Der Zweimal Geborene 537
Das Haus der Familie 541
Der Kampf mit dem Doppelgänger 543
Lohengrin 545
Die Lehre des A-Mor der Troubadoure 550
"Nur die Dichter werden mich verstehen" 553
Mut, Seele 554
Das Erwachen des Chakra Anahata 553
Der Divya 565
Vergöttlichung 570
Der "Mutus Liber" und der "Rosarium Philosophorum" 571
Krishnas Tanz 582
V. TEIL: DER LETZTE AVATARA
Das Zauberreich 587
Das Laboratorium der Rassen-Veränderung 589
Der Spiegel Papans 591
Die Thulegesellschaft 594
Die Sendung Rudolf Hess 604
Hypnose auf Entfernung 608
Die unparteiischen Engel 610
Kalki, der Letzte Avatara 614
Die Rückkehr zu den Anfängen 620
NACHWORT 623
Der Pilger der Grossen Sehnsucht 625
ANLAGEN
Anlage I.
Chile und die "Schwarzen Listen" der "Alliierten" während des Zweiten
Weltkrieges 627
Anlage II.
Der Runen-Kristos von Atlantis 641
Anlage III.
Venus, der Doppelstern der Einweihung in den Esoterischen Hitlerismus. Der
Achtzackige Stern 643
I. TEIL
ERINNERUNGEN DES ARCHETYPUS
DIE EHREN DER NACHT
"WARUM?", so fragte man
mich, "hast du soviel auf's Spiel gesetzt und das literarische Werk eines
ganzen Lebens gefährdet? Weisst du denn nicht, dass alle Verlage der Welt
sich in jüdischen Händen befinden? Nun, da deine Bücher ins Deutsche,
Englische und in andere Sprachen übersetzt und in vielen Ländern gelesen
werden, schickst du dich an, offen zu Gunsten Hitlers zu schreiben und
seinen Esoterismus darzulegen ... Das ist Wahnsinn, als ob du jemand wärest,
der von der alles umfassenden Macht, die völlige Kontrolle des Lebens durch
das Judentum, nichts wüsstest ... Doch du warst Diplomat und hast gründlich
in die jetzigen und die vergangenen geschichtlichen Ereignisse eindringen
können; wie kaum jemand anderes hattest du die Möglichkeit, die Kenntnisse
und die Mittel, um dies zu wissen; hast die Welt auf's Geradewohl bereist,
du weisst ... Nicht nur, dass du dein Werk auf's Spiel setzt, riskierst du
auch dein Leben ..."
So haben meine Freunde, meine Angehörigen und auch Feinde zu mir gesprochen.
Denn heute redet man so. Das ist die Stimme unserer Zeit. Aber ich bin nicht
von der heutigen Zeit, weder von dieser Welt noch diesen Tagen. Ich komme
von einem anderen Stern. Ich komme vom Morgenstern. Es macht mir nichts aus
alles zu verlieren, einschliesslich das Leben. Ausserdem lautet der
Wahlspruch meines Wappenschildes: "Meine Ehre heisst Treue". Ja, Treue
gegenüber den Idealen, den Träumen, dem vergangenen Ruhm der Nacht, den
Geistern der verschollenen Kameraden, den goldenen Schatten, dem Echo ihrer
Schritte, den alten Strassen und Städten und all jenem, das dem Licht
entrinnt, welches diese gemarterte Erde projiziert, der Sehnsucht eines
Goldenen Zeitalters, als die Helden noch unter uns weilten, als die Götter
noch zu uns sprachen. Denn ich bin einer von denen, die mit den Göttern
gesprochen haben ...
Und, falls es jemand nicht wissen sollte oder es vergessen haben könnte -
denn hier vergisst man alles - will ich versuchen zu erzählen wie es damals
geschehen und wie alles kommen konnte. Es ist sogar möglich, dass mehr als
einer verstehen wird, warum ich dem Ruhme der Nacht, dem Licht einer
goldenen Zeit, den Helden, meinen Freunden, der Sage, dem Traum, dem Mythos,
treu bin.
Ich trachte nicht danach die Biographie der äusserlichen Begebenheiten
meines Lebens zu schreiben, das so reich an Taten (denn "zu den Hütten stieg
ich hinab und zu den Palästen hinauf ...") - dies gehört zum Stoff der
"Feuilleton-Epoche" -, sondern möchte nur das Mythische darlegen, das
Urbildliche, das heisst, das, was nicht nur mir gehört, sondern vielen. Mit
einem Wort: Das Geheimnis, soweit dieses gelüftet werden kann.
Ich habe unsere Familienchronik zurückverfolgt, wollte damit so weit wie
möglich kommen, zunächst in Chile, dann im Norden Spaniens, in Asturien, in
Galizien, "wo weder Mohren noch Juden eingedrungen sind", denn von dort
stammen wir. Ich sehe aber nur Westgoten und Kelten, sehr viel mehr
Westgoten als Kelten in meinem Stammbaum. Meine Mutter hiess Berta, ein
germanischer Name, abgeleitet von der Göttin Pertha. Bertha hiess auch die
merowingische Mutter Karls des Grossen, der den Lebensbaum Iggdrasil seiner
Vorfahren verraten hat. Er tat es; doch ich werde es nicht tun.
...
Mein Name ist Serrano. Das bedeutet Gebirge, Wald. Ich bin in der Nähe der
Berge meiner Heimat geboren und liebe die höchsten Gipfel. Ich habe die
steinernen Riesen gesehen und geglaubt, dass die Berge zu Stein gewordene
Riesen seien, die es zu befreien gilt. Das war das Wirken meines Lebens:
befreien, den Riesen neues Leben geben. Aus diesem Grunde habe ich die
grössten Gebirge dieser Erde durchwandert, die Anden, den Himalaja, die
Pyrenäen (Aufenthalt der Pirena, die Geliebte des Herkules), die Alpen, in
denen der Zwergenkönig Laurin haust. Im Himalaja habe ich nach den
verzauberten Städten von Agartha gesucht; in den Anden meiner Jugendzeit die
Stadt der Cäsaren (die ich noch heute suche), Paititi, Elelin und Trapalanda.
Weil ich auch ein Ankahuinka bin (1).
Meine Mutter starb im Alter von 23 Jahren. Zwei und drei sind fünf. Ich war
fünf Jahre alt als sie starb. Mein Vater verschied mit 32 Jahren. Drei und
zwei sind auch fünf. 555, die polare, hyperboräische Zahl des Schicksals.
Als mein Vater starb, war ich acht Jahre alt. Die Zahl der Unsterblichkeit.
Wenn mein Vater und meine Mutter nicht so früh gestorben wären, mein Leben
wäre anders verlaufen. Ich bin ein Waise, Gefangener der Unendlichkeit, der
sich von der Milch, der blauen Feuer, des nicht erschaffenen Lichtes der
Unendlichkeit nährt.
...
Odin, der nordische Gott, ist für die Germanen Wotan. Er kreuzigte sich
freiwillig am Baume Iggr, des Schreckens, und hing dort neun Nächte bis er
die erlösenden Runen wiederfand, die es dem Helden ermöglichten, die
verlorene Göttlichkeit wieder zu erlangen.
Die Legende berichtet, dass Parzifal nach einem Land des Westens aufbrach,
woher er niemals zurückkehrte. Er fuhr mit einem Schiff, dessen Segel mit
dem gestickten Templerkreuz geschmückt waren und hatte den Gral bei sich.
Dieses westliche Land ist unser Amerika des Südpols (der einstmals der
Nordpol war). Die Templer waren schon vorher dagewesen. Doch noch vor diesen
waren die Wikinger da und, noch viel früher, die göttlichen Hyperboräer, die
Riesen, die Weissen Götter. Sie waren von anderen Sternen gekommen, von der
Venus, dem Morgenstern, der Stern des Schillen-Chile.
Parzifal glaubte, dass das Ende des Goldenen Zeitalters, dass die
Götterdämmerung unwiederbringlich seien, dass die Verwüstete Erde jetzt
nicht zu ihrer vollen Sonnenkraft zurückfinden werde, sondern wieder
verwüstet würde; er wusste, dass König Anfortas und König Artur zu den
Seligen Inseln nach Avallon gereist waren, wo sie von den Walküren, den
hyperboräischen Zauberinnen der magischen Liebe, geheilt werden sollten,
dass Friedrich Rotbart in einem Berge schläft bis ihn der Rabe Wotans am
Ende der Zeiten wecken wird. Parzifal reiste sodann zu der Stadt der Cäsaren,
der Weissen Götter, in die mythischen Regionen des Südpols, der einstmals
der Nordpol war. In der Hoffnung, dass sich der Grosse Zyklus erfüllen, dass
Kali-Yuga sein schreckliches Ende erreichen werde und das "letzte Zeitalter
der Cumea, der Jungfrau, das Reich Saturns und Rea, von neuem kommen werde.
Die Jahrhunderte zu dem Goldenen Zeitalter zurückkehren. Und der eine wie
der andere Pol von einem goldenen Geschlecht, dem wertvollsten, bevölkert
werde".
Dann wird sich das Geheimnis des Gral offenbaren. Endlich wird man auf die "Frage"
antworten, was wir auf dieser Erde, seit wir geboren wurden bis wir hier
gefallen sind, gemacht haben. Und seitdem Baldur und Jason starben.
...
DER CHEF
Aber ich war noch nicht in der Lage den verborgenen Grund dieser Verbindung
zwischen Kapitalisten und Marxisten zu verstehen, die sich "Volksfront
nannte - jedoch nichts mit dem Volk zu tun hatte -. Warum also dieser
weltweite Hass gegen den Nazismus? Darin waren sich Christen und Freimaurer
auch einig. Das marxistische Argument bestand darin, dass "dialektisch (die
abgegriffene Denklehre!) durch These, Antithese und Synthese, der Faschismus
die letzte Reaktion des Kapitalismus vor der unvermeidlichen Niederlage sei,
die ihm das internationale Proletariat zufügen werde". Es war aber doch der
Marxismus, der sich mit dem Kapitalismus verband, um den Nazismus zu
bekämpfen.
...
Und die Truppen der Sturmabteilungen sangen: "Wenn der Geist gesund ist und
der Körper auch, muss es eine Illusion geben, gibt es eine Frau ... Seien
wir bereit unser Leben zu opfern, wenn der Anlass dazu gegeben ist ... "
Es war so, dass diese Falange - die wirkliche - bestehend aus jungen
Chilenen, ihren Eid gehalten und ihr Leben gegeben hat, wenngleich dies (wie
stets) nicht der gegebene Anlass war. Sie glaubten, mit ihrem "Blut Chile
retten zu können". Hat es das? Meine Götter! Wer erinnert sich heute noch an
diese sechzig Jungen, diese Nazis, die vor fünfundvierzig Jahren ihr Leben
gaben, um "Chile zu retten", die rücksichtslos hingemordet wurden, so, als
ob gegen sie die verbrecherische Raserei der ganzen Hölle losgebrochen sei?
Der Herr der Finsternis hat ein Wunder in diesem gemarterten Land nicht
gestattet, in dieser mystischen und heiligen Heimat. Er hat auch nicht
anders in der übrigen Welt gegen diejenigen gehandelt, die versucht hatten,
zu dem Goldenen Zeitalter der Götter zurück zu kehren. Die chilenischen
Märtyrer glaubten, ihr Blut für die Rettung ihres Vaterlandes zu geben. Und
sie gingen in diesem Glauben, waren sich dessen sicher. Doch nichts davon
war geschehen, natürlich. Es blieb nur die Schmach.
...
Das Massaker des 5. September 1938, als man die Jungen, die sich in der
Universität von Chile und im Gebäude der Arbeiter-Versicherung ergeben
hatten, weil sie betrogen und verraten worden waren, denn sie waren bereit
ihr Leben in aufrichtigem Kampf zu opfern und zudem auf Unterstützung durch
Verstärkung der regulären Heerestruppen warteten, kaltblütig ermordete,
bedeutete für mich eine solche Erschütterung, die mich bewog, den Nazis
anzuschliessen.
...
Doch sehen wir dies richtig. In welchem anderen Land der Welt hatte der
Nazismus solche glorreichen Märtyrer? Wo sonst ist ein solches blutiges
Verbrechen begangen worden? Die gegebenen Befehle, "damit die Schüsse nicht
ausserhalb der Gebäude, in denen sich die Jungen befanden, gehört würden und
die Kugeln nicht an den Mauern abprallen", lauteten auf Ermordung durch
Aufschlagen der Köpfe gegen die Mauern oder durch einen Schlag des
Gewehrkolbens. Der "Münchener Putsch" war ein Kinderspiel verglichen damit,
ebenso wie das Töten der Eisernen Garde in Rumänien. Nur in Chile, in diesem
tragischen Land!, hat man all dies vergessen, dieses Blut hat Chile nicht
gerettet, niemanden hier. Dieses stolze Märtyrertum ist vergeudet worden.
So, als ob man soviel Finsternis und solche Schmach vorzugsweise nicht zur
Kenntnis nehmen möchte. Nun gut, der Präsident, der den Befehl "sie alle zu
töten" gegeben hatte, ist nach Beendigung seiner Regierungszeit nach Europa
gereist, um sich "das Blut abzuwaschen" oder es mit denjenigen Regierenden,
die ihn empfangen haben, zu teilen. Sogar Mussolini hat ihn empfangen. Nur
ein Staatschef hat dies abgelehnt: Hitler.
Und hier in Chile war ich derjenige, der sich ihm gegenüber standhaft erwies.
Nachdem einige Zeit vergangen war, nun schon während des zweiten Weltkrieges,
sandte er mir ein Buch über die Geschichte Chiles mit einer Widmung zu, das
er gerade geschrieben hatte. Ich sandte es ihm zurück und schrieb eine
Bemerkung unter jene Widmung: "Ich brauche es nicht zu lesen, weil ich weiss,
dass Sie der bösartigste Mensch für meine Heimat und der Mörder der sechzig
Jungen sind, die sich im Seguro Obrero (Arbeiter-Versicherung) ergeben
hatten". Von dieser Seite des Buches machte ich eine Ablichtung und
veröffentlichte sie in meiner Zeitung jener Kriegsjahre "Das neue Zeitalter".
Darauf erhielt ich eine anonyme Zuschrift des ehemaligen Präsidenten,
geschrieben auf dem Papier der Zeitung, am Rande einer solchen Seite.
...
Dieses Morden entspricht rückführend einem archetypischen Ereignis in der
Geschichte des rituellen Verbrechens. Ein unheilvoller Gott, ein
blutdürstiger Golem braucht das Blutvergiessen als Darbringung von Opfern
auf seinen Altären. Wie mit den Enthaupteten von Nürnberg (ebenso den
Erhängten), den Opfern der palästinensischen Flüchtlingslagern im Libanon,
dem Töten der polnischen Offiziere in Katyn, den Massakern von Mons und
Charleroi während des ersten Weltkrieges. Dort wurden die Besten einer
europäischen Jugend durch Verrat vernichtet.
...
Ausser einem rituellen Opfer für den schändlichen Gott der Finsternis,
verfolgte man damit das Endziel, die Besten zu vernichten, jene Jugendlichen,
die, wenn sie am Leben geblieben wären, mit Idealismus und klarer Sicht in
die Ereignisse der Welt eingegriffen hätten, die aus dem Schatten heraus
gelenkten und gesteuerten geschichtlichen Katastrophen verhindernd. So
geschah es bei Ausbruch des zweiten Weltkrieges, wo die sichtbare politische
Macht weiter von den alten und erfahrenen Männern kontrolliert wurde. Selbst
Churchill war für sie sehr wertvoll, um den geheimen Plan der Zerstörung
Deutschlands und auch Englands durchzuführen. So geschah es auch in Chile,
wo es niemanden gab, der den Wettlauf in den Abgrund und die Zerstörung
aufhalten konnte.
...
Abgrund und die Zerstörung aufhalten konnte. Wenn der Plan in seinen
kleinsten Details weltweit nach der augenblicklichen Niederlage des
exoterischen Hitlerismus (nicht des esoterischen) ausgeführt wird, und man
es als notwendig erachtete, ohne noch die letzte Zerstörung in Anspruch zu
nehmen, die den Zyklus schliessen soll, zwei oder drei Generationen von
Jugendlichen zu vernichten, so hat man dies mit den Drogen, den
orientalischen Glaubenslehren, die den Verlust der Persönlichkeit predigen,
dem Pazifismus, den Träumereien aller möglichen schädlichen und falschen
Okkultismen, den "Hippies" mit der Musik der Beatles, mit dem "rock", diese
neger-jüdische Musik, der Homosexualität, der Bisexualität, dem Feminismus,
dem Lesbianismus und die ganze Degeneration und Pornographie, die von der
jüdischen Presse und Propaganda begünstigt werden, erreicht. Auch mit dem
feigen und mörderischen Terrorismus. Man hat die Jugend verblödet,
degeneriert, nicht nur mit seelischen Epidemien ausgehend vom Welt-Zentrum
der Degeneration, den Vereinigten Staaten von Nordamerika mit seinen
Anhängern und Komplizen in Moskau. Das Ergebnis ist, dass dieselben Alten,
die die Werkzeuge des grossen Planes sind, weiterhin die Geschäfte und die
Politik der Welt handhaben, um sie zur endgültigen Zerstörung zu führen oder
aber in die völlige Sklaverei.
...
In meinem Buch "Nietzsche und Shivas Tanz" ("Nietzsche y la Danza de Shiva")
habe ich dieses Thema behandelt, zugleich beziehe ich mich auf drei kaum
bekannte Begegnungen mit C. G. Jung, die von Professor William Mc Guire in
seinem Buch "Jung Speaking" ("Jung spricht") wiedergegeben werden. Jung
bezieht sich in diesen auf Hitler und zeigt ihm, wie ein Wesen von einem "Archetypen"
des "Unterbewussten Arischen Kollektivs" besessen ist. Eine Stimme, die er
hört, befiehlt ihm. Und Hitler kann nicht umhin, ihr zu gehorchen. Auf diese
Begegnungen werden wir noch zurückkommen. Jung war der einzige, der je auf
diese Weise zu Hitlers Lebzeiten von ihm gesprochen hat, und obwohl er ein
grosses Mysterium "psychologisiert" hat, wurde es nicht vollends von ihm
entheiligt. Denn die einzige Art ihn in seiner abgründigen Tiefe zu
begreifen, ist, gerechtere Beziehungen, sagenhaftere zu suchen, zur
heidnischen Religiosität der goldenen Zeitalter zurückkehrend als die Götter
- Hyperboräer und nicht Hyperboräer - Fleisch wurden, von den Menschen
Besitz ergriffen und deren Angelegenheiten regelten. In Wahrheit haben sie
nie aufgehört dies zu tun, nur, dass die Menschen des Dunklen Zeitalters
dies nicht wissen und nicht glauben. Doch, siehe da, in unserer Zeit ist ein
Gott unter die Menschen herabgekommen und wir, die wir seine Gläubigern
waren und sind, nehmen nach und nach an seiner Erleuchtung teil. Deswegen
spricht Er auch manchmal für uns. Denn wir werden "Aufgeweckte" sein
innerhalb der Enthüllung seines Mysteriums.
Wenn diese gewaltige Energie, dieser Gott, dieser Archetypus auf die Erde
hinabkommt, wird er nicht wie ein Ich, sondern als WIR erscheinen. Er
verkörpert sich nicht in einen einzigen, sondern in mehreren, gleichzeitig
ein ganzes Volk teilnehmen lassend, eine Welt mit sich fortreissend,
hypnotisierend, mit sich reissend. Aber nur in einer Person findet er das
geeignetste Werkzeug, weil diese sich in seinem Körper, seinem Sinn, seiner
Seele und Geist, in allen seinen Trägern vorbereitet hat, um ihn zu
empfangen. Sodass sie verschwindet - ohne zu verschwinden - um den Gott, den
Archetypus zu empfangen, um durch Ihn gebraucht zu werden. Also "ist es
erforderlich, dass ich sterbe, damit Er lebt". Es ist der mystische,
einweihende Tod. Ein Sterben ohne sterben, ein Sterben um zu leben, ein "ich
sterbe, weil ich nicht sterbe". Es ist das Mysterium des Tulku, des
tantrischen tibetanischen Buddhismus und des Boddhisatva, der nicht in einen,
sondern in mehreren verkörpert. Eines Gottes oder eines Befreiten Wesens,
das freiwillig auf die Erde zurückkehrt, um den Menschen zu helfen sich in
ein göttliches Wesen zu verwandeln. Aber nicht allen Menschen, nur den
Helden, den Viras, den umgewandelten Halbgöttern. Niemals den Tier-Menschen.
Gegen diese göttliche Anstrengung geistiger Alchimie kämpfen die
Elementarwesen, die elementaren Teuflischen, die Kräfte des Bösen und des
Chaos. Schon vor der Erscheinung Hitlers deuteten sich die Archetypen des
Führers und des Chefs an. Zunächst im italienischen Duce, in Oliveira
Salazar, in Codreanu. Es war so etwas wie ein Vorfühlen, ein Tasten. Aber
nur in Hitler fand er seinen beinahe absoluten Ausdruck, seinen Höhepunkt,
den perfektesten Übermittler, ohne deshalb wie in einem Spiel mit Spiegeln
es zu unterlassen, auch in anderen teilzuhaben; hier mehr, dort weniger. Und
so erscheinen Leon Degrelle in Belgien, Jose Antonio Primo de Rivera in
Spanien, Plinio Salgado in Brasilien, Doriot in Frankreich, Jorge Gonzalez
von Marees in Chile und sogar Subha Chandra Bose in Indien.
Ich wiederhole: nur in einem einzigen, in Hitler, vereinigt sich die höchste
Potenz des Hyperboräischen Archetypus, des Gottes, nur durch ihn lässt er
sein Wort aus einer anderen Welt hören. Denn nur er hört seine Stimme.
Jedoch nicht immer, denn sonst würde er in tausend Stücke zerspringen. Wenn
der Gott nicht in ihm ist, ermangelt es Hitler an Interesse und wird zur
einfachen Person, zum "kleinen österreichischen Bürger"; obwohl eine gewisse
Ausschaltung seiner Person darauf hinweisen dürfte, dass der Erdenmensch
auch ein Träger ist, der durch die Jahrhunderte, durch seine Sterne, darauf
vorbereitet wurde, eine Gottheit zu empfangen und zu verkörpern, den homo de
coelo. Es ist so etwas wie ein bewusstes Medium, das sein Bewusstsein nie
völlig verliert, dem Archetypus ein "Gesicht" gebend, wie dies in meinem
Buch "NOS" erklärt wird. Deshalb, wenn Er erscheint, nehmen alle anderen
Führer einen zweiten, untergeordneten Platz ein. Der Fall Mussolini beweist
uns dies besser als irgend ein anderer. Sie alle waren Menschen. Hitler
nicht. Und wenn Hitler verschwindet, weil die sichtbare Arbeit des
Archetypus niemals erweitert werden kann aufgrund einer unwiderstehlichen
Stärke, wird die Tätigkeit durch den Mythos auf eine unumgängliche und
genaue Art weiter ausgeübt werden; denn die Seele der Welt ist befruchtet
worden. Und dies ist die einzige Art ihre Früchte einzusammeln. Die
Wiedergeburt des Gottes wird die Wiederkehr des Goldenen Zeitalters
ankündigen. Alle Schlüssel wurden berührt, alle Opfer wurden gebracht oder
sind dabei gebracht zu werden. Der Führer, der auf dieser Erde nach dem
Verschwinden fast aller verblieben ist, heisst Rudolf Hess, der allernächste
Mitarbeiter, das geneigteste Opfer, das noch immer die Stimme vernimmt. Der
Gefangene des Mythos. In den alten germanischen Sagen befanden sich die
Formeln, um diese Energie, diese Anwesenheit aufzufangen. Das Führerprinzip
der Männerbünde war eine davon. Und der Gott trat in diesen Rahmen und von
da aus wandte er sich an sein Volk und an die Welt. Das "Führerprinzip" war
älter als der Archetypus des Königs. Eine hyperboräische, nordisch-polare
Formel. Unter uns: am Südpol haben die Araukaner es auch gekannt in dem
Ausdruck "Toki" des Cinche, in welchem man eine augenblickliche Verkörperung
erhält, freiwillig angenommen durch das Volk in Not. Der Chef, frei gewählt
als der stärkste, berühmteste und mutigste. Ein Erbteil, das uns auch durch
die westgotischen Krieger, die Chile eroberten, überkommen worden sein
könnte.
...
Auch ich hatte eine Bewegung; ins Leben gerufen (im Zeichen der Swastika
Eevogira - altindisches Hakenkreuz, das sein polarisierendes Licht nach
links sendet - und seiner ungeheuren Energie) und konnte mich nun nicht mehr
zurückhalten. Einmal begonnen, den Pakt geschlossen, kann niemand mehr
zurück, weil er seine Seele und die Runde sonst verlieren wird. Es war in
jenen Zeiten als ich die schwindelerregende Bewegung innerhalb des
Feuer-Kreislaufes begann, die mich sehr schnell dazu brachte, am Kampfe mit
dem Führer - unserem Führer - teilzunehmen, um für immer ein Teil seiner
heiligen Kämpferscharen zu sein, in dieser und allen weiteren Runden, als
Gefangener des Mythos. Seitdem gehöre ich dem Wilden Heere an, ohne es am
Anfang gewusst zu haben.
...
Niemand wusste, dass der Nazigruss eine Rune darstellt und dass beim
Strecken des rechten Armes er die Energie des Archetypus, des Gottes, des
Avatar, die Energie, die im Sonnengeflecht (im Chakra Manipura) empfangen
wird, durch den linken Arm projiziert. Diese Energie wurde über das Volk,
die Parteianhänger und den "Orden" ausgestrahlt. Die Stellung der beiden
Arme gestalten die Rune SIEG und auch die Rune UR aus dem Ursprung der
Zeiten, der Rückkehr zum polaren Hyperborea und zum Goldenen Zeitalter. Kein
Zweifel, Hitler kannte dieses gut; der Chef des chilenischen Nazismus ahnte
dies nicht einmal. Alle diese Symbole bewegen aussermenschliche Kräfte. Nun,
bei der Einführung des Apristen-Grusses, trat man durch einen teuflischen
Widerspruch ohne es zu wissen, in den Bereich der Kräfte, die die
freimaurerischen und jüdischen Symbole bewegen. Ebenso mit der neuen Flagge.
...
Der Chef marschiert vorbei ohne zu schauen, den Blick in die Ferne gerichtet.
Etwas weiter hinten kommt Oscar Jimenez, den sie "Piton Diez" nannten wegen
des Schlüssels, den er im Rundfunk für den Streich am 5. September benutzt
hatte. Damals wanderte er auch ins Gefängnis zusammen mit dem Chef und seine
Erklärungen vor den Richtern waren entscheidend. Er klagte die Mörder an und
bat hingerichtet zu werden, um so zu den Märtyrern zu gehören. Jimenez hatte
etwas von Rudolf Hess in seiner Haltung und Grösse, auch in seinem
intensiven Fanatismus jener Jahre. Als er an mir vorbeikam, erkannte er mich,
weil er bei meiner ersten Zusammenkunft mit dem Chef dabei war. Er machte
mir ein Zeichen, ich sollte doch mitmarschieren. Mit Freuden nahm ich an. Er
drückte meine Hand und sagte: "Nun marschieren wir zusammen. Bist du auch
bereit mit uns zu sterben?" "Ja", antwortete ich, "ich bin bereit". Diesen
geleisteten Eid habe ich niemals gebrochen, denn ich bin immer bereit mit
euch, den Helden von hier und dort, zu sterben. Seitdem marschiere ich,
während soviele andere den Grossen Marsch verlassen haben. Denn ich gehöre
zum Wilden Heer, der Tobenden Schar, dem Letzten Bataillon des Führers, das
mit Ihm in Ehre und Triumph zurückkehren wird, wenn diese schreckliche Zeit
des Kali-Yuga, dieser Allerdunkelsten Epoche, beendet ist.
...
Das westgotische Element, das im Blute der Eroberer und der alten Chilenen
vorherrschte, wie im Norden Spaniens, wo meine Familie herstammt, ist
physisch an mir am sichtbarsten, sodass ich mich manchmal als den letzten
Westgoten Chiles betrachte, der bewusst letzte Verbliebene in dieser Zone
des Südpols der Welt, in dieser "grossartigen antarktischen Gegend ..." Das
Mestizentum ist zumeist eine "rassische Sünde". Es bringt nichts Gutes weder
über kurze noch lange Zeit. Es trat gleichzeitig mit der Involution der Erde
auf, mit Beginn der dunkelsten Epoche, die die Hindus Kali-Yuga, Aera der
Göttin Kali, die Zerstörerin, nannten; die Griechen nannten sie das
Zeitalter des Eisens, aber auch des Dionysios (von Shi-va); die alten
Germanen Wolfszeit, Verschlinger Wotans. Als Hitler versuchte, die Welt in
das Goldene Zeitalter, zu Satya-Yuga oder Kryta-Yuga, zur Wiederkehr der
Götter, zu Wotan, zum Polaren Hyperboreas zurückzuführen, war es nur richtig,
dass er gleichzeitig die Erneuerung der nordischen Rasse als erforderliche
Trägerin beabsichtigte, die imstande ist, den wiedererstandenen Gott zu
empfangen und zu erkennen. Es war ein erträumtes Ideal, denn die germanische
Rasse war auch nicht mehr rein. Deshalb sprach man von der arischen Rasse,
ein alter Begriff aus dem Sanskrit, das "der zweimal Geborene" oder "Wiedergeborene"
bedeutet. Das heisst, der "Eingeweihte", der wieder geboren wird nach dem "mystischen
Tod", dem geweihten. Das führt dazu anzunehmen, dass der esoterische
Hitlerismus geglaubt hat, dass die höhere Rasse nicht unbedingt physischer
Art sein muss wie die heutige, denn die Hyperboräische war es auch nicht.
Und dass der Endsieg sich nicht hier vollziehen würde, sondern dort und
später, schon ausserhalb des Kali-Yuga, nach der notwendigen physischen
Niederlage, um das Ideal unversehrt zu erhalten. Das bedeutet demnach "siegen
durch Niederlage". Und in einer parallelen Welt (die der Ufos, der Vimanas)
in der umgewandelten, entstofflichten Erde. In der Astral-Erde oder im Stern
der Erde, nach seiner physischen Vernichtung. In jenem Schicksal des
Jüngsten Gerichts, das das arische Indien als das Erscheinen von Kalki (der
zehnte Avatar des Visnu) auf einem weißen "Pferde beschreibt", und der
Esoterische Hitlerismus es in der Wiederkehr des Führers sieht, der, wieder
erwacht aus seinem Traum, seinem "mystischen Tod" im Eise des Südpols, der
einmal der Nordpol war, bevor der "Polsprung" stattgefunden hat, nun
wiedergeboren wird.
Dies alles kannte der Chef des chilenischen Nazismus nicht. Deshalb war er
nicht in der Lage sein Leben hinzugeben ohne jemals umzufallen, standhaft
bis zum Ende zu bleiben wie Hitler bei der völligen Hingabe an den
Hyperboräischen Archetypus, den Gott des Feuers. Ein Gott, der den Chef vom
Jenseits aus hätte retten können - wie er es mit Jason tat -, diesen auch
mit sich nehmend. Das war aber nicht möglich, weil die Register, die
Schlüssel seines Blutes sich auf Konflikt-Position befanden wegen des erst
jüngst erfolgten Mestizentums. Fehlgelenkte. Wie wir sagten, wenn der Chef
bis zum Ende standhaft geblieben wäre ohne Verrat zu üben, hätte das Blut
seiner Märtyrer Chile wirklich retten können, indem es einen Rhythmus, ein
polares Gleichgewicht zwischen dieser heiligen Heimat am Ende der Welt und
der höchsten Gegend Europas, zwischen dem Nord- und dem Südpol herstellt. Er
hätte die erhabensten Pläne seines irdischen archetypischen Vorbildes, Adolf
Hitler, des germanischen Führers, erreichen können. Auf diese Weise wäre die
echte "Achse" (der Pole) des Esoterischen Hitlerismus gebildet worden.
...
Dinge, Symbole, selten gewordene Bilder, daher sehr gefährlich, hatten sich
in Bewegung gesetzt. Doch es fehlte der Körper, das physische Gefäss, Sinn
und Geist, die sie hier aufnehmen konnten. Vielleicht hatte das Schicksal es
so bestimmt, dass nur Einer diesen ursprünglichen Gipfel, wo Feuerlilien
wachsen, zu erreichen imstande ist. Vielleicht genügte Einer allein die Welt
zu verwandeln, um die Pole zu vereinen, denn er würde beide erreichen. Und
nur ich bin jetzt hier ihn zu erahnen, zu deuten, zu entdecken, erschauernd
in der Erinnerung dessen was war und wieder sein wird. In der Ewigen
Wiederkehr. Denn ich bin der letzte Westgote des Südpols. Ein Priester des
Gedächtnisses, der Erinnerung, der Sehnsucht. Ein Krieger-Mönch des
Esoterischen Hitlerismus, dieser neuen Religion des Mensch-Zauberers, des
Mensch-Gottes.
...
Das Studium des Mestizentums eröffnet Aussichten des Verständnisses für die
weltlichen Ereignisse. So war unser Land und auch unser südamerikanischer
Kontinent von Anfang an dazu bestimmt, was man wirtschaftliche, geistige und
moralische Unterentwicklung genannt hat, nicht so sehr wegen der "Ausbeutung
eines gefrässigen Imperialismus", wie die marxistische Dialektik behauptet,
sondern aus Gründen seiner schlechten Rasse, seiner unerwünschten Mischung
von völlig gegensätzlichen und verschiedenen Elementen. Der innere Konflikt
der Rasse und des Blutes bricht sich Bahn in Greueltaten, Elend, Verachtung
seiner selbst, in unzähligen physischen und moralischen Selbstmorden, "immer
nach unten" ziehend, jede Grösse hassend, von jeglichen Idealen abfallend,
die man einstmals verteidigte; weil man ahnt, dass diese Ideale nicht zum "rassischen
Behälter" gehören, dass sie ihnen zu gross sind, um einmal so zu sagen, und
auf diese Weise verneint man, was man früher einmal verehrte, so, als ob man
eine Zeitbombe in ein Gebäude deponiert, das man selbst erbaute, es
vorziehend, in Niederträchtigkeit unterzutauchen, das Ideal und die
geschworenen Eide zu verraten, so, als ob sie durch eine unwiderstehliche
Anziehung des Abgrundes und dem Wunsche zur Selbstzerstörung dazu gestossen
würden. Es ist eine Art dem inneren Konflikt und dem Gewissen wegen der
begangenen "Sünde", das heisst der "rassischen Sünde", auszuweichen. Auf
ganz krasse Weise ist dies beim Juden zu beobachten, der ausgezeichnet und
beinahe heilig gesprochen - dämonisiert - wurde durch die Tatsache, sein
Drama auf das Niveau einer Religion erhoben zu haben mit der Auffassung der
"Ur-Sünde", und den inneren und rassischen Konflikt ausweiten zu können bis
zur Zerstörung des Planeten Erde. Es ist gesagt worden: "Gott schuf die
Rassen und der Teufel das Mestizentum, die Vermischung". Das höchste Streben
des Teufels und seiner Vertreter hier auf Erden ist, nicht diesen kleinen
Planeten zu zerstören, sondern den Kosmos, um ein neues Chaos zu schaffen.
Vielleicht könnte dies alles ein erlaubtes Spiel sein, in welchem die
Menschen nur Partei ergreifen dürfen - auch geleitet durch die "Erinnerung
des Blutes" - nach der einen oder anderen Seite. Sei es wie es sei, der
Chef, Jorge Gonzalez von Marees, hatte auch Partei ergriffen und tat dies am
Anfang wie ein Erleuchteter. Es war dann so, dass alle Kräfte der Finsternis,
von innen wie von aussen, gegen ihn losbrachen. Wir müssen uns fragen: Was
geschah mit Jorge Gonzalez von Marees im Gefängnis, unmittelbar nachdem die
"unsichtbare Regierung" den Mord an seinen Anhängern befohlen hatte? Ich
habe im Laufe der Jahre sehr oft darüber nachgedacht. Wir haben keine
Möglichkeit dies mit Gewissheit festzustellen, doch es liegt nahe sich
vorzustellen, dass jemand ihn dort besucht und in endgültiger Weise bedroht
hat, damit er den Kampf in der bisherigen Form aufgibt. Eine Drohung auf
Leben und Tod, eine Bedingung, um aus dem Gefängnis zu kommen und
weiterzuleben oder das Schicksal seiner Jungen, seiner Märtyrer, zu teilen.
Das hätte die entscheidende Viertelstunde im Leben des Chefs sein können.
Doch er hat dadurch für immer aufgehört Chef zu sein. Was denen bei Rudolf
Hess während mehr als vierzig Jahren Gefängnis und geistiger Tortur niemals
gelungen ist, haben sie in einer Viertelstunde bei Gonzalez von Marees
erreicht. Das berechtigt uns, an die Erklärung von Rudolf Hess beim
Verlassen des Londoner Turmes zu denken, die er danach im Nürnberger Prozess
schriftlich abgegeben hat. Er behauptete, dass seine Gefängniswärter, fast
alles Juden, Drogen gebraucht haben, um das Hypnotisieren auf Entfernung zu
ermöglichen und somit die Gedanken ihrer Opfer kontrollieren zu können.
Diese und andere psychische und parapsychische Druckmittel sind bei ihm von
seinen Henkern angewandt worden. Wenn man ihn heute, im Alter von 91 Jahren,
mit allen modernen und nicht modernen medizinischen Mitteln am Leben zu
erhalten trachtet, dann sicher deswegen, weil sie glauben, mittels seiner
geistigen Träger (Astralkörper und andere) an die höchste Einweihungs-Quelle,
die sie nährt, zu gelangen und ihre Führer zu entdecken, das heisst, das
oberste Kommando des Esoterischen Hitlerismus. Aber Rudolf Hess hat mächtige
Schutzherren in jenen seltsamen Regionen, viel höher stehende als die seiner
Feinde. Der Chef besass diese nicht. Ausserdem hat er sie nicht mehr
verdient.
...
Es gibt nichts Wahrhaftigeres als die Legende und den Mythos. Alles, was
darunter ist, gehört ins Reich des Untermenschlichen. Dieses Land am Ende
der Welt ist das Land der Legenden und des Mythos. Deswegen befinde ich mich
wieder hier, zurückgekehrt von einer Suche in weiten Fernen. Die Menschen,
die heute die Fläche dieser Erde bewohnen, wissen nichts von diesen
Wahrheiten, sie leben in einem dauernd gestörten Verhältnis zu dieser
prächtigen Landschaft und in Unkenntnis der Götter, die sie weder verehren
noch ihnen Gehorsam erweisen. Es sind die überlebenden Sklaven von Atlantis,
die ungeheuerlich vermischten Rassen, ohne Richtung noch Glauben, alles
Schöne und Überragende hassend, wie das Erhabene im Hintergrund der
Landschaft, die Götter dieser vertrauten, verkörperten Erde. Mit Ausnahme
einiger weniger Männer und Frauen, die immer noch die Zugänge zu den Plätzen
der Hyperboräischen Götter und des Ewigen Lebens suchen. Und diese heilige
Erde, von innen her von dem polaren Licht der Schwarzen Sonne erleuchtet,
dieses Land des Morgensterns, Oiyehue, und des Warnzeichens des Grünen
Blitzes durch esoterische Polarisation, wird die unheilverkündeten Angriffe
des Herrn der Schatten, Vertreter des Chaos, zu ertragen haben. Es ist wahr,
auf der Oberfläche dieser sichtbaren Erde sind das seine Gebiete. Die ganze
Gegend ist eine leichte Beute, weil sie die untere Zone des Planeten
symbolisiert, wo die mächtigen Kräfte der Libido kreisen und herrschen. Hier
befindet sich das Geschlecht des Planeten, die chakras Muladhara und
Svadis-thana, das lebendige Wesen, das die physische, sichtbare Erde ist. In
ihrem Reich bewegen wir uns. Nur durch die Einweihung werden wir überleben
und siegen können. Andernfalls werden uns die furchtbaren Schwingungen
dieser südpolaren Zone zerstören mitsamt unseren Träumen, wie alle
Generationen derjenigen Menschen, die hier gelebt haben. Nur die Verklärung
der Landschaft, die Befreiung der Riesenfelsen der Anden, die
Einweihungs-Verwandlung, die Auferstehung nach dem mystischen Tod, die
Begegnung mit den Eingängen zur Verzauberten Stadt, zum Erd-Innern, zu den
Oasen der Antarktis, die Verwandlung des Menschen in Gott, in den Totalen
Menschen, werden es möglich machen zu überleben und unsterblich zu werden.
Dies ist der Weg des Gral der Anden, ist die kriegerische und mannhafte
Einweihung des Esoterischen Hitlerismus. Weil mir dies alles bekannt war,
wunderte ich mich schon nicht mehr über die dramatischen Ereignisse, die zum
unheilvollen Ende des chilenischen Nazismus und der Person seines
charismatischen Chefs geführt haben. Um dies besser zu empfinden und zu
begreifen, wird eine Jahrhundert-Perspektive, vielleicht sogar ganze
Zeitalter vonnöten sein. Denn, wenn dies die heilige Zone des Planeten war,
wo die Weissen Hyperboräischen Götter, die Venus'schen, die Scharen Luzifers
(um diesen und keinen anderen Namen zu gebrauchen, weil sie den meisten
unbekannt sind), die der Mama-Occlo, der Konticsi Huirakocha und
Quetzalcoatl, die Parzifals und der Templer, Zuflucht gefunden haben, dann
war es unvermeidlich, dass auch ihre Mond-Feinde hier erschienen, die sie im
gesamten Universum bekämpfen. Nur mit diesem Verständnis ist es möglich, den
geheimen Grund des Kreuzzuges, den man "Entdeckung Amerikas" nannte, zu
erahnen. Man wusste bereits, dass die Wikinger auf den Spuren der
Hyperboräer in diese Gegend der Welt gekommen waren, grosse, arische
Zivilisations-Zentren (der wiedergeborenen Götter, der "zweimal Geborenen")
wieder aufbauten und erbauten, Tiahuanacu der Atumarunas und andere, dort,
wo heute Mexico und das Land der Mayas ist. Es sind die Zivilisationen von
Quetzalcoatl, der Gefiederten Schlange.
Columbus, der Jude
war, hat eine geheime Mission erfüllt; in Portugal brachte er Karten von
wikingschen und bretonischen Expeditionen in seinen Besitz. Seine "Entdeckungsreise"
war in Wirklichkeit eine Wieder-Entdeckung und wurde auch nicht mit den
Juwelen der Krone von Spanien finanziert, sondern mit Geld seiner jüdischen
Artgenossen, die ihn in geheimer Mission gesandt hatten, den Spuren
derjenigen folgend, die die Aufenthaltsorte der Weissen Götter und des Gral
wiedergefunden hatten. Die Dunkelste Epoche schritt in ihrer Involution mit
Beschleunigung voran. Die Vertreter des Lichts in dieser Welt wussten
bereits, dass sie nach der Zerstörung der Templer und nach dem
Dreissigjährigen Krieg nichts mehr machen konnten, ausser den Gral zu
beschützen und darauf zu warten, dass die Grosse Welle alles untertaucht.
Allein, "nach weiteren siebenhundert Jahren wird der Lorbeerbaum wieder
blühen", wie die Katharer sagten, und einen neuen Versuch würde man mit der
Inkarnation eines Avatar machen, um Erfolg im Verlust zu haben, innerhalb
der unheilvollen Schatten des Kali-Yuga. Die Karten von Amerika und seiner
ozeanischen Routen wurden in den portugiesischen Archiven gefunden, weil die
Templer nach Portugal geflüchtet waren. Das Portugiesische Imperium, eine
wunderbare Angelegenheit, war den Templern zu verdanken. Es war auch ein
Schiff mit der Flagge der Templer, das Parzifal mit dem Gral in ein Land des
Westens brachte (des geheimen Westens, in welchem die Schwarze Sonne der
Polarnacht nie untergeht), woher er niemals wiederkehrte, wie die Legende zu
berichten weiss. Wie das Glück eines verhängnisvollen Gesetzes ist es, wohin
das Licht geht, dahin geht auch der Schatten. Je mehr Licht, umso mehr
Schatten. Deswegen gingen die Juden wie hypnotisiert, schlafwandelnd, dem
leuchtenden Strahl nach, um zu versuchen, ihn zu löschen, schon vor der
physischen End-Zerstörung des Planeten. Sie wissen nicht - oder vielleicht
doch - dass diese Zerstörung genau den endgültigen Sieg des Lichtes bedeutet,
eines Neuen Lichtes, einer Neuen Sonne, und das Verschwinden ihres Reiches
der Finsternis. Es wird die Wiederkehr des Goldenen Zeitalters, des Kalki,
des Führers, von den antarktischen Oasen des Erd-Innern aus, sein. Die
Auferstehung der Götter, des Menschen-Gottes.
Als ich mich als Botschafter in Wien befand, erhielt ich von meiner
Regierung die Anweisung, Kontakt aufzunehmen mit diesem unheilvollen Juden,
dem man nachsagte, ein Denunziant im Dienste der Gestapo gewesen zu sein,
Simon Wiesenthal, der öffentlich Erklärungen über Martin Bormann abgegeben
und versichert hatte, dass dieser sich in Chile befände und ein "chilenischer
Diplomat", anscheinend war Enrique Bello damit gemeint (der niemals Diplomat
gewesen ist), ihm angeboten hätte, ihm dessen Pass zu verkaufen. Ich gebe
den Namen Bellos an, weil sein Tod auch sehr plötzlich in einem Land
Ost-Europas eingetreten war. Bello war Marxist. Ich weigerte mich mit
Wiesenthal zusammenzutreffen und habe mich auch durch keinerlei Druck von
Santiago beugen lassen. Nun gut, in jener Zeit hat dieser Jude ein Buch über
Latein-Amerika veröffentlicht, in welchem er behauptet, dass das Land von
seinen Artgenossen entdeckt worden sei. Nur dunkle Machenschaften können ihn
dazu bewogen haben. Auf alle Fälle hat die "Geheime Operation der Entdeckung
Amerikas" einen wirklichen Kreuzzug gegen die Weissen Götter bedeutet. Einen
wahren "Kreuzzug gegen den Gral", um den Titel des Buches über die Tragödie
der Katharen, das Otto Rann geschrieben hat, zu gebrauchen. Alle Spuren,
alle Kenntnisse, die Ruinen, die Geheimnisse, die Weisheiten der Weissen
Götter sind von den katholischen Mönchen zerstört worden, die vom Zentrum
des Welt Judentums aus gesteuert wurden: das vatikanische Rom, das seine
schwarzen Kinder, die spanische Inquisition und das spanische Imperium dazu
gebraucht hat. Jede Spur der Göttlichen, venus'scher Herkunft, der
vergangenen planetarischen Geschichte, wurde damit planmässig verwischt.
Doch einige spanische Eroberer haben auf eigene Rechnung gehandelt, dem "Gedächtnis
ihres westgotischen Blutes" folgend, wie Pedro Sarmiento de Gamboa, der an
Magie und Alchimie sehr interessiert war, der Kapitän Cesar (von dem die "Stadt"
ihren Namen hat) und andere, die ihr Leben auf der Suche nach den
verzauberten Städten, Elellin, Trapalnanda, Paititi, El Dorado, verloren.
Für sie war die Eroberung Amerikas eine Operation der Geheimen Alchimie, ein
opus alchimicum, und sie waren hier nicht auf der Suche nach dem physischen
Gold, sondern nach dem aurum potabile, das man trinkt und welches das Ewige
Leben beschert, die Schwarze Sonne, der Polaren Mitternacht. Jenes Licht,
das erscheint, wenn das Licht der Physischen Sonne erlischt, die Sonne aus
Gold, die diese Zweite Erde des Kali-Yuga erhellt. Weil nach Chile mehr
Westgoten als nach anderen Gegenden Amerikas gekommen waren und dies ein
Land erbitterter Kämpfe mit einem kriegerischen Volk war, ist hier der
Strahlenkranz der Weissen Götter nicht zerstört worden. Deswegen hat der
Westgote Alonso de Ercilla dieses verschlüsselte Heldenepos "La Araucana"
gesungen, dessen Geheimnis noch nicht gelüftet worden ist. Seine Eingebung
verbindet uns mit dem Grenzland der Friesen sowie mit den nordischen
Heldentaten. Als sich die Mission des spanischen Imperiums und seiner
inquisitorischen Mönche erschöpft hatte, sowie die jener seltsamen "Jesuitischen
Imperien" Amerikas, die die Reste der Wikinger in den Stämmen der weissen
Indianer Paraguays, die Guayakis, zerstörten, wurde das spanische Imperium
durch etwas Unheilvolleres ersetzt: "die Unabhängigkeit Amerikas", die von
den Freimaurerlogen befürwortet, welche von England aus sich anschickten,
das zu vollenden, was der Katholizismus angefangen hatte, die Auslieferung
der "Neuen Welt" an die Herrschaft des Judentums. Die letzte Offensive gegen
die Weissen Götter und gegen den Gral hat begonnen. Gleichzeitig wurde der
Geist der Französischen Revolution, den die Logen verbreiteten, durch etwas
Diabolisches, aber Hoffnungsloses, ersetzt: den nordamerikanischen
Imperialismus. Das Judentum wird ökumenisch und dieser Krebs verbreitet sich
über die gesamte Fläche dieses Planeten. Doch niemals wird er das Innere,
die Andere Erde erreichen, denn dort überleben noch die Weissen Götter.
Aus dieser Entfernung gesehen, erweitert sich die Aussicht und die
geschehene Tragödie des chilenischen Nazismus, seines Chefs und unserer
ganzen Generation können besser beurteilt werden. Diese Gewalt ohne
Präzedenz, der innere, teuflische Hass, der das Massaker heraufbeschworen
hatte und die psychische, geistige und sogar physische Vernichtung des
Chefs, finden hier eine Erklärung. Man durfte kein Wunder erwarten, denn es
würde eine beharrliche und peinlich genaue Jahrhundertarbeit gefährdet haben,
einen Plan, der vom Judentum über die Freimaurerlogen mit eiserner Hand
kontrolliert wird, aber auch vom Katholizismus. Was die lutherische,
presbyterianische, mormonische Kirche und viele andere betrifft, die in
grosser Zahl begonnen hatten in Chile einzudringen, so sind diese alles
Zweigstellen der Freimaurerei und abhängig von den Synagogen, in deren
Nachbarschaft sie ihre Tempel meistens errichten. Die Ereignisse in Chile
dienen uns zum besseren Verständnis der in Deutschland und mit dem Führer
geschehenen, des gegen ihn entfachten Weltkrieges, in dem alle Mittel
eingesetzt wurden, die der Feind in der sichtbaren Welt wie in dem
unsichtbaren Raum kontrolliert - wie es Rudolf Hess treffend enthüllt hatte
- bevor es zu spät ist und der verhängnisvolle Plan durch die negentropische
Tat von den Kräften der Swastika Levogira zerstört wird. Kapitalisten und
Marxisten, Engländer, Amerikaner und Russen hatten sich unter dem Kommando
der Unsichtbaren Regierung vereinigt, um den Führer und Deutschland zu
zerstören. Freimaurer und Christen. Nur so sind die unglaublichen
Verratshandlungen besser zu erklären, die seitens der Generale des Heeres
und sogar von Angehörigen der Partei gegenüber Hitler geübt wurden. Die "Weissen
Verräter" hat man mit aller Klarheit wissen lassen, dass der verfolgte Plan
die Zerstörung Deutschlands, seiner Rasse und die geographische
Zerstückelung ist (beides hat man mit der Teilung Deutschlands und der
Hereinnahme in das Land durch minderwertige Rassen erreicht). Doch die "Weissen
Verräter" zögerten nicht, obwohl sie als Deutsche geboren worden waren. Die
Logen, der geheime Plan, die unwiderruflichen Befehle der Unsichtbaren,
waren für sie stärker als jegliche andere Berücksichtigung, wichtiger als
ihre Ehre. Das kann man erfahren aus dem Buch des Generalmajors a. D.
Otto-Ernst Remer "Verschwörung und Verrat um Hitler". Darin werden die Namen,
Personalien und Rang der Verräter genannt. Doch war es bis heute nicht
möglich, den Namen des Hauptagenten in nächster Nähe des Führers zu erfahren,
dessen verschlüsselter Name "Werther" war. Diese kurze Geschichte und das
Drama des chilenischen Nazismus erlauben uns auch, ein anderes Licht auf die
ungeheure Welt-Tragödie zu werfen, die im Herzen der Welt, im Deutschland
Hitlers, stattgefunden hat. Ich habe diese Tragödie viel tiefer empfunden
als die meines eigenen Vaterlandes, habe an ihr viel mehr teilgehabt als an
dem Nazismus hier. Und habe noch immer teil daran. Denn die Wunden bluten
und ich bin tausend Tode gestorben mit jedem jener Toten. Ich habe ausserdem
in der ganzen Welt nach überlebenden Kameraden gesucht und sie bis zu ihrem
letzten Atemzug begleitet - wie Ezra Pound, Savitri Devi -. Den Helden hier
und in Europa, den noch Lebenden, will ich neue Kraft spenden, indem ich
ihnen sage, dass nichts verloren ist, wenngleich ihr Blut weder Chile noch
das Abendland gerettet hat, so ist es doch im Jenseits von den Göttern
angenommen worden. "Weil das Blut der Helden ihnen näher geht und von ihnen
mehr geschätzt wird als die Gebete der Heiligen". Und weil die Götter die
Helden beneiden, die, nicht wissend, dass sie unsterblich sind, bereit waren,
ihr Leben für ein Ideal und einen Traum hinzugeben. Darum, wenn der Mensch
ein sterblicher Gott ist und die Götter unsterbliche Menschen sind, wird der
Menschen-Gott, der unter uns weilte und noch immer hier ist, sie durch sein
Heldentum und seinen Mut unsterblich machen. So werden sie zum Kampfe an
seiner Seite zurückkehren, in die Ewige Wiederkehr.
...
Die Sehnsucht der Natur im Vor-Altertum drückte sich in der Verehrung des
Lichtes im Jahresumlauf der Sonne aus, als das Symbol jener Sehnsucht einer
anderen Sonne, eines Jenseits der Sonne, des geistigen Samens und Lichtes
einer anderen Erde. Im nordisch-atlantischen Stamm wurde diese Sehnsucht
durch schematische und magische Zeichen dargestellt, die Runen. Die Alte
Sonne, die Schwarze Sonne, jenseits der sichtbaren Sonne, nach der man sich
sehnt, ist der Mensch, der kommen wird, der wiederkehren wird. Nach ihm
breitet der V i_r a an jedem Tagesanbruch seine Arme aus, nach jener Sonne
jenseits dieser Sonne. Es ist der Mensch mit den nach oben ausgebreiteten
Armen. Der Hyperboräer, der jene Andere Sonne verlor, ist der Mensch, der
sich in den Abgrund der Nacht auf dieser Erde stürzt, mit offenen, nach
unten ausgebreiteten Armen. Meine Riesen in den Bergen. Die Rune M a n
und die
Rune Y r .
Wenn das Licht der Schwarzen Sonne verschwunden ist, flüchtet der V i r a in
die Mutter Höhle, auf die Wiederkehr wartend, auf die Wiedergeburt, die
Wiedererstehung der Alten Sonne. Friedrich Barbarossa geht in die Höhle des
Kyffhäuserberges und Hitler in irgend eine Höhle des Tibet, der Anden oder
in das Eis der Antarktis. Sie fallen in Schlaf, in einen Traum, einen
Winterschlaf, bewacht von den Raben Wotans, in Erwartung der Wiederkehr des
Lichtes der Schwarzen Sonne, der Öffnung des "Fensters" der Höhle, die es
gestatten wird, das magische Neue Wort, die Neue Rune, auszusprechen, die
den Kreis der Kreise der Ewigen Wiederkehr, des Kalenderjahres von Brahma,
durchbrechen wird. Und das Wort wird die Rune H a g a l :
sein,
gebildet durch die Vereinigung der Rune M a n des Lebens mit der Rune Y r
des Todes. Der Vollkommene Mensch, der Wiedergeborene, der Zweimal Geborene,
der Arier. Diese Rune besitzt bereits die Form eines sechseckigen Sternes
(den die Juden geraubt haben).
In Wirklichkeit ist es der Morgenstern, der auch der Abendstern ist, Yepun
und Oiyehue, der Doppelstern Luzifers, Irmins, Wotans, Quetzalcoatls. Der
Einweihungs-stern der Krieger, Wächter der Morgenröte, Wanderer der
Dämmerung, derjenigen, die in Richtung Hyperborea gehen zur Wiederkehr der
Schwarzen Sonne, zur Wiederbegegnung mit dem in den Wassern der eigenen
Seele versunkenen Kontinent. Und wenn dies geschieht, wenn der Mensch
wiedergeboren wird, nimmt er die H a g a l - Rune und lässt sie mit dem
polarisierenden Licht nach links, in Richtung Hyperborea des Nordpols (der
der Südpol ist) kreisen und verwandelt sie in das Hakenkreuz des
Esoterischen Hitlerismus. Die Schwarze Sonne weicht zurück zum Ursprung, zum
Grünen Blitz. Die Schwarze Sonne der polaren Mitternacht.
Dies alles ist keine Einbildung der Menschlichen. Sie können diese Dinge
nicht erfinden. Jener grosse chilenische Dichter Omar Cäceres sagte: "Nicht
ein Gedanke, oh, Ihr Dichter!, die Gedichte sind vorhanden, sie erwarten uns".
Die hyperboräischen Gedichte. Wenn alle diese Dinge eines Jemanden
Einbildung sind, "so ist es eine kosmische Einbildung", 'schrieb Otto Rahn.
Der Hyperboräische Archetypus ist eine ausserkosmische Poesie, die von den
Helden beider Geschlechter auf dieser Erde geschrieben wird, die ihm ihr
Leben opfern wie ein unbeschriebenes Blatt, damit Er seine erlösenden,
unsterblichen Verse darauf schreibt. Ich habe die Behauptung, dass Hitler
lebt, nicht erfunden, dass er nicht im Bunker gestorben ist, dass er im
Unterseeboot in die Oasen, die es im Eis der Antarktis gibt, abgereist ist.
Das haben andere gesagt, seine eigenen Feinde. Und es ist logisch, dass es
so sei, weil es einer ewigen Wahrheit zugehört, einer Minne , einer
Sehnsucht, die sich wiederholt und von weither, jenseits des Universums,
kommt. Wie wir sahen: Friedrich Barbarossa, König Arthur, alle arischen
Führer sind gestorben und nicht tot, sie schlafen nur in einem Berg, in
einer Höhle, im Eise, auf einer Insel, einer Oase im Eis, ein Ort der Wärme
inmitten der Kälte, feuriges Eis, gefrorenes Feuer. Oase oder Höhle, es ist
dasselbe. Die innere "Hohle Erde", die Verzauberten Städte des Himalaja oder
der Anden. Mein Meister hat Hitler im Innern der Erde gesehen, in einer
dunklen Welt, in Erwartung vielleicht der Wiederkehr des Lichtes der
Schwarzen Sonne, eines Neuen Tagesanbruches. Es ist der Hyperboräische
Mythos, der durch sich selbst und für sich selbst arbeitet. Die klarste
Sicherheit eines neuen Sieges, die Wiederkehr von Kalki auf einem weissen
Pferd. Ebensowenig haben wir das Symbol der Fliegenden Scheiben, der UFO's.
der Vimanas, erfunden. Es ist einfach da, "hat sich selbst geschrieben' im "Militärischen
Taschenlexikon" des heutigen demokratischen und anti-hitleristischen
Deutschland. Das UFO, das V i m a n a die Hagal-Rune, ist das- Hakenkreuz,
das in -Richtung des Morgensternes kreist Der Doppelstern des Esoterischen
Hitlerismus, der Stern Wotans: der Stern der Hyperboräischen Einweihung. Er
ist der Träger mit welchem der Führer wiederkehren wird, wenn seine Zeit
gekommen ist.
...
PARADESHA
Man konnte auch annehmen, dass das Zweite Hyperborea, das Polare, sich nicht
auf der physischen Erde befindet, so wie wir sie heute kennen.
In der tibetanischen Kosmogonie ist unser Universum eines unter vielen. Das
Ganze "ist wie eine Zwiebel", sagen sie und die Universen trennen sich
voneinander genauso wie ihre Schichten, von Fläche zu Fläche gehend. In der
Mitte befindet sich der Monte Meru. Diese Kosmogonie richtet sich nach der
hinduistischen. Die jetzige Erde ist J a m b u -l i n g, in tibetanisch, und
Jambudvipa , in Sanskrit; der "Vierte Kontinent", der des Südens. Das soll
heissen: "Ort oder Gegend, wo die Frucht des J a m b u in das Wasser fällt".
Sie ist von blauer Farbe und hat die Form einer Birne. Das Gesicht der
Bewohner ahmt diese Form nach. Der "Kontinent des Nordens" ist Uttara-Kuru.
Hierdurch geht man zu den Göttern nach dem Tode; durch U t t a r a -Y a n a
, der Weg des Nordens, Deva-Yana . Von Norden kommt die Göttliche Rasse, K u
r u . Auch ist Uttara-Kuru die höchste Weisheit, die durch die göttlichen
Dropas nach Tibet gelangte, deren bereits degenerierten Reste die Magie des
B ö oder BÖn war, vor dem Lamaistischen Buddhismus, dessen Sinnbild das
Hyperboräische Swastika Levogira ist. Es ist möglich, dass sich das Zweite
Hyperborea in diesem "Kontinent des Nordens" befunden hat, das für die Indo-Arier
und die iranischen Perser Arianabaiji und Arianera-V a ê j o ist, verlorenes
Land unter dem Eis des Polaren Nordens, ursprüngliche Heimat. Land des
Zarathustra, des Sonnenkönigs Yima und des Ahura Mazda. Auch Asgard, der
ursprüngliche Wohnsitz der Asen befindet sich im Midgard, dem Land der Mitte,
des Poles; in Gardariki. Agartha, die mythische Stadt des Nordens, Wohnsitz
des Vishnu. Agarti für die Tibetaner. Es ist auch das Weisse Land der
Tolteken, A z t I a n d (Altland, Atlantis). Thule, Tula, Tola, Stadt
derjenigen, die den Olmecas in Zentral-Amerika vorausgingen. S v e t a -D v
i p a , Weisses Land des Poles. Hvetramanaland, oder Huíramanaland , das
Amerika der Weissen Götter.
Der Kontinent des Nordens, Uttara-Kuru in Sanskrit - die "Rasse des
Nordens", K u r u - in tibetanisch Sgrami-Snyam, ist viereckig und von
grüner Farbe.
In der tibetanischen Kosmogonie ist jeder Kontinent mit den übrigen durch
einen Äther-Ozean verbunden. Und, wie wir schon sagten, in der Mitte von
allen erscheint der Monte Meru, mit Wänden aus Jaspis, Rubinen Silber und
Gold. Ein wahrer Kontinent entspricht einem abgesonderten und verschiedenen
Land. So wird das Land des Nordens, wo das Zweite Hyper-borea gewesen sein
mag, untertauchen und umgeben sein von verschiedenen "Schichten und Flächen
wie die einer Zwiebel", darin verborgen bleibend, während die übrigen
Kontinente, die zahlreich wie diese Schichten sind, hart werden und es
überziehen. Es wird zur Inneren Erde, zur Hohlen Erde werden. Eine grosse
Katastrophe hat es zum Verschwinden gebracht. Kein Rest dieses Hyperborea
wird man auf der Oberfläche der Erde des Kali-Yuga finden, nur in den Tankas
und den Mandalas des Tibet, wo die Kontinente durch den Äther verbunden
sind. Durch den Äther der Seele. Wie die Bewohner des Polaren Hyperborea
waren, ist uns nicht mehr möglich festzustellen. Jedoch ist dort, wo sich
Paradesha befand, die Höchste Region.
Die Legenden von dem Irdischen Paradies rühren von dieser verlorenen polaren
Welt her, von jenem Kontinent der Mitte, Midgard, Paradesha, das Höchste
Land, Meru, der Berg der Offenbarung des verschwundenen Hyperborea.
Im Ersten Teil dieses Werkes sahen wir, dass die Genesis ein Buch war,
welches die Chaldäer in Ur bewahrten und das in die Hände der Juden
gelangte, die es zum eigenen Vorteil verfälschten und zu ihrer geschickt
dargestellten nationalen Geschichte machten. Man soll sich darin auf jenen
fernen verschwundenen Kontinent Paradesha bezogen haben. Doch alles wurde
verändert und vom Judentum wie dem Christentum falsch ausgelegt. Aber es ist
doch möglich gewesen, etwas von Hyperborea zu erfahren, dank der Griechen
und ihrer Mythologie. Mit noch grösserer Reinheit in der Erinnerung der
nordischen Sagen, im Hindu-arischen Esoterismus und dem Germanentum der
Ursprünge. Diese Dokumente zu deuten, war die Aufgabe des Esoterischen
Hitlerismus, der Eingeweihten-SS und des Ahnen e r b e s .
Die grosse Verschwörung hatte als hauptsächlichstes Ziel, den Ausgangspunkt
zu verändern, das ursprüngliche Zentrum Paradesha irgendwo unterzubringen,
nur nicht im Polaren Norden. So kam es, dass man von einem Irdischen
Paradies in einer der afrikanischen Wüsten sprach und dann versicherte man
uns, dass "das Licht aus dem Osten kommt". Während doch das Licht vom Pol
kommt, von der Schwarzen Sonne der Polaren Mitternacht. Selbst der Garten
der Hesperiden war niemals woanders als nur im Grossen Norden (Hesperus,
Hesper, der Bruder des Atlas, Hesperiden, Vesper, Vesperal, der Polare
Stern, der Abendstern), Die i n s u l a p o m o n u m (Insel der
Baumfrüchte) der Goldenen Äpfel und auch Avalíon existierten nur in
Hyperborea. Dorthin ging Herakles-Herkules, um sie zu suchen. Dorthin ging
auch Jason in Begleitung von Castor und Pollux (Pol), um das Goldene Vlies
zu finden. In Hyperborea erwartete ihn die Walküre Medea, die Schildfrau ,
die Jungfrau mit dem "Son-nenschild", die Jungfrau der Schwarzen Sonne. Und
auf einem Ast der Steineiche in Dodonna (weil die Steineiche Donar heisst)
findet er das Goldene Vlies wieder, im Goldenen Zeitalter. Ebenso das
verschlüsselte Geheimnis des t r o b a r clus, das heisst, die Runen Wotans
auf dem Baume Iggdrasil, des Schreckens. Der Rabe Hugin oder Munin hat es
ihm überreicht. Trovar kommt vom provenzalen T r o b e r e und von T r o v a
r e , finden.
Genau darauf bezog sich die Genesis in ihrem Ursprung, bevor sie korrigiert
und verfälscht wurde in ihrem tiefsten Sinn. Dort, im Paradies, in
Paradesha, auf dem Berge der Offenbarung Meru, gab es einen Baum mit
Goldenen Äpfeln, Besitzer des Wissens vom Guten und Bösen. Der Baum, der
fähig war, die Unsterblichkeit zu geben und die Helden zu Götter, ja, mehr
noch als Götter zu machen; zu Jason, Herakles-Herkules, die auf der Suche
ihrer verlorenen Vollkommenheit, ihrer Ella, ihrer Medea, Leucipe, Allouine,
Lilith, waren. Mit einem Wort, der Walküre, die es den Helden Wotans in
Walhalla ermöglichen würde, den Gral wieder zu gewinnen, die verlorene Krone
Luzifers. Die Weisheit der Venus, des Morgensterns, des Doppelsternes, der
auch der Abendstern ist.
WOEWRE
Wir können uns vorstellen, dass die Teilung des Orphischen Eies, von ELELLA
und ELLAEL, sich im Ersten Hyperborea vollziehen würde. Es ist auch ein
inneres Ereignis. Sat-Ur-no , Wotan, geteilt, gekreuzigt am Baume des
Schreckens, an der Igg-drasil, an der Irminsul. Dies alles wird sich immer
viel besser in der Runensprache ausdrücken lassen. Das Ei, das sich in Zwei
und Drei teilt.
Die griechische Legende erzählt uns, dass in Hyperborea ( A t -land)
Poseidon-Atlas die Säule stützte, welche in den polaren Fixstern
eindringend, Verbindung mit dem anderen Himmel hatte. Apollo bewahrte das
auf Tafeln aus Qreichalkos geschriebene Gesetz. Danach wird Hertules sie
ablösen. Die Säulen des Herkules sind schon zwei (Urin und Tumin., oder
Hagin und Munin) und befinden sich an keinem anderen Ort als nur im
involutionierten Hyperborea, in der polaren Region.
Was diese Säule wirklich war, kann man nur durch den wahren Namen des
Hyperboräischen Gottes Siddha erahnen, der in den nordischen Sagen
erscheint: ER, IR. Das heisst Macht. So war die Säule eine Macht, die die
Hyperboraer, die D i v y a s , die Siddhas, besassen und die sie durch die
Vermischung mit den "Töchtern der Menschen" verloren. Mit dieser Macht war
es ihnen gegeben, das Eingangsfenster, die Ausgangstür, im Stern offen und
die Verbindung mit dem Ersten Hyperborea aufrecht zu erhalten. Es war V r i
l , eine Art Blitz, der von der Stirn aus geschleudert wurde und der zu
einer reinen Verborgenheit in den Schleim- und Zapfendrüsen vermindert
wurde, die im Kali-Yuga verkalkten.
Der Paradiesbaum, des Wissens vom Guten und Bösen ist eine schlechte
Wiedergabe dessen, was uns die Griechen und die Edda erzählen. Was ist
dieser Baum anderes als eine Umpolung des germanischen Waldes in schon sehr
involutionierten Zeiten, der Erinnerung einer am Pol verlorenen Macht des
Wissens in dem Land der Mitte, in Midgard, in Arianem-Vaeêci? Die Säule
selbst ist schon ein Zeichen des Verfalls, materialisierte Symbolik einer
aufgelösten Geistigen Macht, des Grünen Blitzes, des V r i l , untergetaucht
in den Wassern der Nordsee, wie das Oreichalkos und der Bernstein.
Der Baum, die Donareiche, heisst auch I R - m_i n s u l . Manchmal ist es
eine Esche. Man kann feststellen, dass der Name die Wurzel I R enthält,: die
des Gottes der Macht. Von jener Kraft, die mit dem anderen Himmel verband.
Daher symbolisiert sie die Energie des V r i l . Der Stamm ist die Polare
Säule, die ihrerseits die Wirbelsäule des Siddha ist; seine Krone ist der
Kopf, und die Früchte, die Goldenen Ipfel des Gartens der Hesperiden, sind
die Chakras, die Mittelpunkte der Macht-Weisheiten und des verschiedenen
Bewusstseins, die beim Aufwachen, sich anpassend, uns wieder in Götter
verwandeln. Das ist die Wissenschaft des Baumes im Paradies, der Ir-minsul ,
aus der nordisch-germanischen Sage. Die Wissenschaft des Guten und Bösen,
weil sie sowohl für das Gute wie für das Böse dienen kann, um uns
unsterblich zu machen oder für immer zu verlieren. Es ist die Wissenschaft
der Helden. Ulysses-Herakles und Jason gehen zum Hyperboräischen Norden auf
die Suche nach den Goldenen Äpfeln oder dem Goldenen Vlies, als Helden die
Unsterblichkeit der Götter mit gezücktem Schwert zu rauben. Nach
Jahrhunderten wird Parsifal dies wieder versuchen.
Es ist die Wissenschaft von Hyperborea, die man mit dem Gedächtnis des
Blutes aufnimmt, wie das alchimistische Gold, Potabile (geniessbar.), wie
die Götterspeise, die ein goldener Rabe an Saturn übergibt. Der Trank des
ewigen Lebens, das Soma, das die Walküre Allouine uns auch darbietet in
einem Pokal aus dem grünen Stein des Gral.
Von diesem Baume im Paradies nimmt Eva einen Apfel für Adam. Und was sagt
uns die jüdisch-christliche Raub-Aktion darüber?
Dasselbe, was Freud in seiner Auslegung über das Gemälde von Leonardo sagte.
Sexuelle Besessenheit, Entwürdigung des Mythos und der esoterischen
Überlieferung, "biblischer Freudismus", Vorgestaltung des jüdischen
Archetypus mit der "Ur-Sünde". Die Versuchung Evas, dargestellt an einem
Apfel des Baumes des Guten und Bösen ... " Und sie sahen, dass sie nackt
waren", "entdeckten ihre Körper ... " Schon Irenäus hatte gesagt, dass es
widersinnig sei, das Symbol wörtlich zu nehmen, denn "Gott ist kein Bauer,
der sich der Anpflanzung von Bäumen im Garten Eden widmet". Das heisst, dass
dies alles symbolisch zu verstehen ist, besonders der Baum.
Baum, Säule ... Wo? Innen, im Körper des Anthropos, des Vollkommenen
Menschen. Aber dieser Mensch hat sich bereits geteilt in El und Ella, in
Adam und Eva, in Leucipe und Evenor. Er hat aufgehört der Runde Mann des
platonischen Mythos zu sein, der kreisend aufstieg zur Eroberung des Mont
Olymp der Götter. Er hat sich materialisiert, verhärtet, involutioniert, um
"seinen nackten Körper" zu sehen, seine "eigene Nacktheit" und die seines
Weibes. Um ihn in D i v y a wieder herzustellen, überreicht ihm Lilith
(nicht Eva) den Goldenen Apfel der Weisheit, des Gral, aus Oreichalkos, vom
Grünen Stein. Die Wissenschaft der Unsterblichkeit, der Trank des Ewigen
Lebens. Die Weisheit, die dem Anthropos gehörte und sich "jenseits der
Sterne eingeprägt" befindet, wie Jahrhunderte später von Eschenbach sagen
würde in seinem Parsifal-Mysterium.
Das christliche Judentum erzählt uns vom "luziferisehen Hochmut", "weil man
wie die Götter sein wollte", von der "Ur-Sünde", von der "Versuchung". Aber
dieses Gefühl ist dem Shastriya, dem Held, dem Krieger, dem V i r a , fremd,
der beabsichtigt, sich im Sturme das wiederzuholen, was ihm rechtlich
gehört, das er einst verlor: die Unsterblichkeit. Die Ur-Sünde ist das
Gefühl der rassischen Sünde des S u d r a , "die man nicht auslöschen kann,
auch wenn man sich mit Lauge wäscht", wie Jehova sagt.
Um den Baum des Paradieses rollte sich die Schlange. Luzifer hatte diese
Form angenommen. Doch Luzifer heisst das Schönere Licht; Luzibel, ein von
der Venus gefallener Karfunkel, seine Krone. Sie befindet sich am Pol, im
Zweiten Hyperborea. Da es sich um Grünes Licht der Venus handelt, ist diese
Schlange auch aus Nichterschaffenem Feuer. Eine Gefiederte Schlange,
Quetzalcóatl. Es ist somit Kundalini, das in den Wurzeln des Baumes des
Paradieses eingerollte Feuer, die Wissenschaft der hyperboräischen Götter,
die wie Götter tun, und mehr noch. Denn es ist Luzifer, der durch sein Weib
Lilith, seine Walküre, die hyperboräische Magierin Allouine, Opis, Arge,
diese Weisheit in dem Magischen A - M o r weitergibt und die Unsterblichkeit
der Helden und seine eigene möglich macht. Mit zwei Gesichtern. Die
Wiedereroberung von ELELLA und ELLAEL. In einem nie geträumten Traum, nicht
einmal von den grossen Pilgern der Sehnsucht.
Dies ist die Wissenschaft der Schlange und des Baumes der Wirbelsäule mit
seinen Früchten, seinen Chakras. Es ist der Polare Hyperboräische
Tantrismus. Es ist der Magische A - M o r , der in dem Eis des legendären
Nordens von den Schildfrauen gelehrt wurde, von den Jungfrauen der Schwarzen
Sonne und des Grünen Blitzes, die Priesterinnen Odins, die Walküren. Bei den
Germanen hiess die Schlange W o e w r e . Es ist das Bewusstseins-Feuer
Kundalini des arischen Indien, wo sich die Weisheit der hyperboräisehen
Ahnen in den mythischen Zeiten am besten bewahren konnte, dank der
uneinnehmbaren heiligen Schranke des Himalaja. Doch in der Edda, der
ältesten skandinavischen und germanischen Mythologie, durch den Esoterischen
Hitlerismus wiedererweckt, ist es, wo sie in Wirklichkeit mit all ihrem
unendlichen Glanz wieder erscheint. Dort werden noch die Schlüssel bewahrt,
die sich weder im Yoga noch in der Kenntnis befinden, die in historischen
Zeiten von Indien aus verbreitet wurde. Denn vom Orient kommt das Licht
nicht. Es kommt vom Pol, von beiden Polen.
Die Schlange W o e w r e ist nicht Shakti noch Isvara-Shiva, der aktive
weibliche Beginn von Shiva, dem Schöpfer. Es ist Ella, die Tänzerin der
Grünen Schleier, des Grünen Blitzes. Es ist das Hyperboräische Kundalini,
das heisst, die Erinnerung von Ella an das Gedächtnis des Blutes, das, weil
es einer verlorenen Gesamtheit entsprach, der V r i l ist. Die
Eyperboräische Kundalini ist der V r i l . Die germanischen Minnesänger
haben sie zu ihrer Frau, zu ihrer Geliebten gemacht, als Woewre-Saelde ,
vielleicht die Walküre Isolde. Um Ella versammelten sie sich, im Ritus des
Minne-t r i n k e n s , das arische Blut trinkend, die Erinnerung im Blute
des Ursprungs an Jenen, der wartend am Rande einer Quelle zurückblieb; bei
der Minne des Ewigen A - m o r .
Die Minnesänger waren die Hyperboräischen Troubadore. Wir sagten es schon,
trovar kommt von trobère . Das Verlorene wiederzufinden, in demselben Baum
der unsichtbaren Wirbelsäule, sich wie Wotan am Iggdrasil kreuzigend, dem
Baume des Schreckens, um den Sohn der Unsterblichkeit , den Sohn des
Menschen zu gebären.
Aber dieser Baum ist sehr verkleinert und verstümmelt innerhalb des V i r a,
den Paradesha, Hyperborea, verlor. Nur im Innern des Monte Meru wird er
unversehrt bewahrt. Dort steht die Iggdrasil, die Irminsul: weil Meru der
Korper des Riesen, des Anthropos, des Wotan selbst, ist. Auch sind es die
Berge Alborg, Elbrus, Ararat, die Gralsburg in Berchtesgaden, Montsegur und
der Melimoyu in den Anden des Grossen Südens. Andes kommt von Anda und soll
Vollkommener Mensch heissen.
In den Anden sah ich die Riesen.
Land der Burgen
(Textbrobe)
Die Kraft V î r a s ist in Wahrheit der V r i l . Diese Kraft und dieser
Kampf auf Gegenströmung sind im Esoterischen Hitlerismus durch das
Hakenkreuz Swastika Levogira symbolisiert.
THOR
Bewahre dein Ich.
Einige germanische Stämme - Zweige
des Baumstammes -, die Sueben, die Wandalen und die Goten, von Osten kommend,
die Ost- und Westgoten, nachdem sie ganz Europa, durchwandert hatten,
gelangten in den ersten Jahrhunderten dieses Zeitalters nach Spanien. In
Spanien und Portugal gründeten die Goten Königreiche; die Wandalen taten
dasselbe in Afrika, auf Sardinien und Sizilien. Als die Königreiche der
Goten, Sueben und Wandalen durch semitische Nomadenstämme zerstört wurden,
kamen die Juden auch nach Spanien und Portugal und richteten sich dort in
ihren bekannten Ghettos ein. Toledo war eine westgotische Kulturstadt. Dort
sollen die Juden den Runen und der nordisch-germanischen K a l a begegnet
sein. Im XI. und XII. Jahrhundert fand die Einwanderung der Kassiden-Juden
an den Rhein statt. Und es geschah in dieser Epoche, im Jahre 1200 nach
Christus, dass zum ersten Male beinahe alle bekannten Texte mit dem Namen K
a b b a l a oder jüdisch Kabala, erscheinen. Die Ähnlichkeit des Namens mit
dem germanischen K a l a und Kal e n d a r e n ist offenbar. Die Juden waren
niemals schöpferisch. Sie eignen sich fremde Schöpfungen an und verwalten
diese. Es ist sicher, dass die jüdische Kabala ihren Ursprung in den alten
Runen-Texten der Armanen, Salmanen und Kalendaren gehabt hat. Die jüdische
Kabala besteht aus drei Büchern: das Sepher Jezirah, Buch der Zahlen und
Buchstaben oder "Buch der Schöpfung"; das zweite ist das B a h i r , das
sich auf den Überfluss und auf den "Weltenbaum" bezieht. Das dritte und
letzte Buch ist das S o h a r , "Buch des Glanzes", des Lichtes. Das Sepher
Jezirah entspricht einem Auszug aus dem heiligen Runenbuch, das die Germanen
am Rhein besassen. Die ersten Kenntnisse vom B a h i r oder "Buch der
Schöpfung" erhielt man im XI. und XII. Jahrhundert und es wurde bekannt,
dass die Juden des Rheintales es besassen. Das S o h a r erscheint bei den
spanischen, sephardischen Juden, als das Reich der Westgoten bereits
zerstört war. Im Sepher Jezirah , "Buch der Schöpfung", gibt es einen
zweiten aufschlussreichen Titel: "Das Buch der Drei Mütter". Seit Tausenden
von Jahren ist dieser Begriff in den germanischen Völkern heimisch. Es sind
die drei Nornen der Schöpfung. In den Sagen und Mythen der Völker des Rheins
war dies alles bekannt.
Die nordisch-polaren Völker haben der Frau schon immer grosse Bedeutung
zugemessen. Die Priesterin erfüllt eine wesentliche Aufgabe, den Helden
unsterblich zu machen. Die Walküre hat einen entscheidenden Platz in
Walhalla, dem Aufenthaltsort der Helden des Gottes Wotan. Nur die
semitischen und farbigen Rassen verachten die Frau und behandeln sie wie
eine Sklavin. Mit dem Islam hält im arischen Indien die P u r d a , der
Harem und der Gesichtsschleier Einzug. Heute sind es die semitischen Völker
sowie die niederen und farbigen Rassen, die im Westen für die "Frauenrechte"
kämpfen. Die Arier brauchen dies nicht zu tun, denn für sie war die Frau
immer frei und behielt ihren Ehrenplatz im Reich.
Noch in den Jahren 1455 bis 1522 hielt der Kampf an, den Deutschland gegen
die Kirche von Rom führte. Kaiser Maximilian I. übertrug seinem Rat Johann
Reuchlin die Mission, alle heiligen und runischen Dokumente, die man noch
von Alters her bewahrte, in Sicherheit zu bringen. Dieser, der die
hebräische Sprache kannte, übergab viele dieser Dokumente einer Synagoge am
Rhein. Vielleicht war er einfältig und hat geglaubt, sie damit bewahren zu
können. Doch es ist auch möglich, dass dies hier etwas mit "Weissem Verrat"
zu tun hat. Es wurden viele Übersetzungen von den Rabbinern gemacht, die die
Texte verfälschten. Dann wurden die zwei Goldenen Hörner geraubt, die man
1840 im Norden Deutschlands gefunden hatte und die uralte Inschriften in
heiliger, runischer Schrift aus der Bronzezeit aufwiesen. Die Verschwörung
zerstört alles. Wir berichteten bereits von dem Raub der Manuskripte des
grundlegenden Werkes von Professor Hermann Wirth über den Ursprung des
jüdischen Volkes. Die nordische Kultur besass fabelhafte Dokumente, die
durch Raub und Plünderung in zweitausend Jahren zerstört wurden, wie man
dies mit den Spuren der Weissen Götter in Amerika auch gemacht hat. Es wurde
das Märchen ihrer Primitivität und Barbarei verbreitet und der gesamte
Planet in allen Richtungen durchwandert, um diese Zerstörung auszuführen und
jeglichen Hinweis auf die hyperboräische und göttliche Rasse und ihrer
ausserirdischen Herkunft zu verwischen. Der Plan ist schon sehr alt und hat
seinen Ursprung ausserhalb dieser Erde. Seit 1945, als jene Etappe des
Grossen Krieges endete, ist die
Zerstörungswut alles Nordischen, alles Arischen, zum
Wahnsinn geworden und hat selbst die
Deutschen mit hineingezogen.
Der Name Hyperborea, unter dem wir die nordische Welt der Ursprünge auch
kennen, woher alles Höhere kommt, ist ein griechischer Name, wie man gesehen
hat. Der nordische Name lautet Polsata-Land, Land des Baldur. Pol ist Baldur
und Apollo. Asgard sollte auch der Name für dieses Zweite Hyperborea sein,
weil es die Wohnstatt der göttlichen Asen ist, das die Indo-Arier A r
ianavaiji und die Iranischen Perser Arianem V a ê j o nannten. Dort bewahrt
man die Runen, in diesem uneinnehmbaren Paradies, dort haben sie sich
offenbart,, im irdischen Midgard, am Nordpol, wo sich das Zweite Hyperborea,
Paradesha, eine Zeitlang befinden wird. Von Asgard aus verbreiten sich die
Laute, ihre Schwingungen, wie Lichtschiffe, wie Gefiederte Schlangen. Vom
leuchtenden Spektrum des schon unsichtbaren Asgard aus, steigen sie zur
Materie herab, zur Folkwang.
Asgard ist also die Himmelsburg, die Burg des Himmels, wo Wotan und seine
Walküren noch immer die heiligen Runen bewahren, um sie, zusammen mit ihrem
Geheimnis, den Helden zu übergeben, die einen Kampf um ihre Unsterblichkeit
führen, den V î r a s , die sich in D i v y a s verwandeln.
OS

Die Kraft deines Geistes
gibt dir die Freiheit.
Wo die Jungen siegend starben ... Dort steiget herab, Ihr Laufenden Wasser,
Das Lied des Schicksals singend! Das Elend und der Wahnsinn der Menschen
Erschüttern meine unsterbliche Seele. Lass' mich deine Stille erinnern In
deinen Tiefen ...!
HÖLDERLIN
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