den
Opfern der allierten Volksmörder zum Gedenken gewidmet.
DRESDEN: »Orte des Schreckens die wir niemals vergessen dürfen.«
Wer das Weinen verlernt hat der lernt es wieder beim Untergang Dresdens
Gerhart Hauptmann, Februar 1945. Nachlaß
Die Unmenschlichkeit der Selbstgerechten
Mahnung und Anklage gegen die alttestamentarischen Mörder
Europas
Dresden - Es war der 13.
Februar 1945, Faschingsdienstag. Viele Menschen feierten Karneval, so gut es
drei Monte vor Kriegsende noch ging.
Um 21.41 Uhr heulten in Dresden
die Sirenen: Fliegeralarm. Der Rundfunk unterbrach seine Sendung, im Radio hörte
man, wie üblich, das Ticken einer Uhr. Die Wolkendecke über der Stadt riß
auf.
Die Stadt war von Menschen überfüllt:
Vor dem Krieg hatte Dresden 630.000 Einwohner; jetzt war die Zahl durch die Flüchtlingsströme
auf mehr als 1,2 Millionen angeschwollen.
Die Menschen machten sich trotz
des Alarms kaum Sorgen, obwohl die Alliierten bereits zahlreiche deutsche Städte
in Schutt und Asche gelegt hatten. Dresden, so glaubte man zu wissen, würde
verschont werden. Die Luftabwehr war abgezogen.
Um 22.09 Uhr verstummte das
Ticken der Uhr im Radio. Ein Ansager rief aufgeregt: "Achtung! Achtung!
Achtung! Die Spitzen der großen feindlichen Bomberverbände haben ihren Kurs geändert
und befinden sich jetzt im Anflug auf das Stadtgebiet."
Vier Minuten später fielen die
ersten Bomben, begann das Inferno, die Zerstörung einer der schönsten
deutschen Städte. 244 britische Lancaster-Bomber stießen aus den Wolken um
Dresden herab, flogen fächerförmig über die historische Altstadt. Grelle
Blitze erhellten den Himmel, Brände flackerten auf.
Knapp
drei Stunden später, am 14. Februar gegen 1.30 Uhr, kamen die Briten wieder,
mit 500 Lancaster-Bombern. Die Stadt vor ihnen glich einem Feuermeer. Einer der
Flieger notierte in seinem Tagebuch: "Der phantastische Schein aus 320
Kilometer Entfernung wurde immer heller. Selbst in einer Höhe von 8.700 Metern
konnten wir bei dem gespenstischen Licht der Flamme Einzelheiten erkennen, die
wir nie zuvor gesehen hatten; zum erstenmal seit vielen Einsätzen fühlte ich
Mitleid mit der Bevölkerung dort unten."
Innerhalb von 20 Minuten luden
die Maschinen der zweiten Welle ihre Bombenlast über der brennenden Stadt ab.
Insgesamt warfen die Briten 650.000 Brandbomben und mehr als 200.000
Sprengbomben auf Dresden.
Elf Stunden später traf
Dresden der nächste Vernichtungsschlag. Um 12.12 Uhr griffen mehr als 300
amerikanische B-17-Bomber die brennende Stadt an. Sie warfen in neun Minuten 783
Tonnen Bomben ab. Danach rasten amerikanische Mustang-Jäger im Tiefflug über
die Stadt; feuerten mit ihren Bordwaffen auf den Verkehr, auf die Straßen, die
aus der Stadt herausführten und von Kolonnen flüchtender Menschen verstopft
waren.
Es war der verheerendste
Luftangriff der Geschichte: In nur 14 Stunden verwüsteten die Bomber 28
Quadratkilometer der Stadt; zum erstenmal gab es nicht genügend unverletzte Überlebende,
um die Toten zu begraben.
Schon nach dem ersten Angriff
brannten das Schloß, die Hofkirche und die Semperoper. Das Wasser aus den zerstörten
Hauptrohren überflutete die Straßen. Fernschreiber, Telefon und Funk fielen
aus; die Luftschutz-Zentrale war ohne Verbindung zur Außenwelt.
Der Feuersturm, die fürchterlichste
Folge einer Flächenbombardements, entwurzelte mächtige Bäume, kippte
Eisenbahnwaggons, schleuderte Menschen mehrere Straßenzüge weit in die Flammen.
Mehr als 70 Prozent der Opfer von Dresden starben wahrscheinlich an
Sauerstoffmangel oder Kohlenmonoxid-Vergiftung in Bunkern und Kellern.
Noch
mehrere Tage nach dem dreifachen Schlag waren die Straßen mit Tausenden von
Opfern übersät ,,Nie habe ich geglaubt, daß der Tod in so verschiedener Form
an den Menschen herantreten kann", sagte der Leiter der Abteilung Tote der
Vermißten-Nachweis-Zentrale in Dresden, Hanns Voigt, ,,nie habe ich für möglich
gehalten, daß Tote in so vielen Gestalten den Gräbern übergeben werden können:
Verbrannte, Verkohlte, Zerstückelte, Teile von ihnen, als unkenntliche Masse,
scheinbar niedlich schlafend, schmerzverzerrt; völlig verkrampft, bekleidet,
nackt, in Lumpen gehüllt und als ein kümmerliches Häufchen Asche,
darunter Reste verkohlter Knochen. Und über allem der beizende Rauch und der
unerträgliche Verwesungsgeruch."
Auf dem zentralen Altmarkt in
Dresden waren große Löschwasserbecken von etwa 30 Metern im Quadrat gebaut
worden. Hunderte von Menschen waren hineingeklettert um sich zu retten. Das
Wasser war zweieinhalb Meter tief, und die steilen Wände der Betonbecken
machten es unmöglich, wieder herauszuklettern. Als Rettungsmannschaften ankamen,
war das Wasser zur Hälfte verdunstet, die Menschen waren tot.
Noch zwei Wochen nach dem
Schlag wurden Tausende von Tausende aus den zerbombten Straßen und Kellern der
Innenstadt geborgen. Die Gefahr von Epidemien wuchs; die Altstadt war abgesperrt.
Die Polizeibehörden beschlossen in ihrer Not, die Opfer nicht mehr auf den
Massenfriedhof im Norden Dresdens zu bringen sondern mitten auf den Altmarkt.
Dort
waren herausgerissene Träger des abgebrannten Kaufhauses Renner auf Sandsteinblöcke
gelegt worden. Sie bildeten eine Reihe massiver Roste von acht Meter Länge
Unter die Stahlträger wurden Holz und Strohbündel gesteckt. Auf den Rosten
wurden die Körper von etwa 500 Toten geschichtet, wobei zwischen jede Schicht
eine Lage Stroh kam. Viele der toten Kinder trugen immer noch die Fetzen bunter
Karnevalskostüme. Ein höherer Offizier steckte das Brennmaterial unter den
Rosten in Brand.
Die Zahl der Toten von Dresden
kann nur geschätzt werden. ,,Das amtliche Ergebnis der Zahl der (identifizierten)
Gefallenen betrug 39.773 bis zum Vormittag des 6. Mai 1945," schrieb der
oberste Luftschutzleiter der Stadt. Dies ist die niedrigste die genannt wird.
Briten und Amerikaner gingen zeitweise von bis zu 250 000 Opfern aus.
Der britische Luftmarshall Sir
Robert Saundby, der den Angriff auf Dresden führte, sagt heute: ,,Daß die
Bombardierung Dresdens eine erschütternde Tragödie war, kann niemand leugnen.
Daß sie militärisch wirklich notwendig gewesen ist, werden nur noch wenige
glauben."
Der Massenmord in
Dresden – 13. Februar 1945
In Dresden werden die
Toteszahlen von den hauptberuflichen Leugnern, Verharmlosern und Beleidigern des
deutschen Volkes um mehrere Hunderttausend heruntergelogen. Als Tatsache wird
jedoch erkannt, daß mehr als 12.000 Häuser der Innenstadt während des
Bombeninfernos zu Staub zerfielen. Zu einem Zeitpunkt, zu dem sich zu den
600.000 Einwohnern noch einmal 600.000 in die Stadt gepreßte Flüchtlinge aus
Breslau befanden, waren in jedem der 12.000 mehrstöckigen Häuser doch wohl
mindestens 50 Menschen untergebracht. Das dürfte nicht zu bestreiten sein. Die
Leugner des Holcaust an den Deutschen sprechen jedoch schamlos von 35.000 Toten.
Dazu schreibt Erhard Mundra, Mitglied im Vorstand des 'Bautzen-Komitee e.V.' am
12.2.1995 in der Welt auf Seite: 8: "Laut einer Mitteilung des ehemaligen
Generalstabsoffiziers des Verteidigungsbereiches Dresden, Oberstleutnant der
Bundeswehr a.D. Matthes, seinerzeit Verwaltungsdirektor der Stadt Dresden,
wurden 35.000 Tote voll, 50.000 teilweise und 168.000 Tote nicht identifiziert."
All jene unseligen Kinder, Frauen, Alte und verwundete Soldaten, von denen die
Feuersbrunst nur noch eine Handvoll Asche übrig ließ, konnten selbstverständlich
überhaupt nicht mehr erfaßt werden.
Unsere Städte wurden zu
Super-Krematorien
In der Mordnacht vom 13. auf
14. Februar 1945 ließ der größte Kriegsverbrecher aller Zeiten, Winston
Churchill, knapp 700.000 Brandbomben auf Dresden werfen. Auf zwei Einwohner
kamen also eine Bombe. Dazu schrieb Die Welt am 3.3.1995 auf Seite 8: "Als
die Städte zu Krematorien wurden ... Professor Dietmar Hosser vom Institut für
Baustoffe, Massivbau und Brandschutz, Braunschweig, hält für wahrscheinlich,
daß oberirdisch sogar Temperaturen bis zu 1600 Grad geherrscht haben."
Vom Himmel kam die tödliche
"Befreiung"
Der alliierte Völkermord gegen
Deutschland vernichtete "80 Prozent aller deutschen Städte mit jeweils
mehr als 100.000 Einwohnern". Die Luftangriffe der alliierten
Kriegsverbrecher luden "40.000 Tonnen Bomben im Jahre 1942, 120.000 Tonnen
Bomben im Jahre 1943, 650.000 Tonnen Bomben im Jahre 1944 und in den vier
letzten Kriegsmonaten des Jahres 1945 nochmals 500.000 Tonnen Bomben" auf
die Zivilbevölkerung in den deutschen Städten ab (Die Welt, 11.2.1995, S. G1).
Hier fand der größte Teil
des Völkermords statt
Folgende deutsche Städte
verwandelten die Hauptkriegsverbrecher Churchill und Roosevelt in Krematorien über
deren Innenstädte sie mit ihrer Bombenhölle doppelt soviel Hitze brachten, als
sich in der Retorte eines Krematoriums entwickelt: Kiel, Neumünster, Stralsund,
Bremerhaven, Emden, Wilhelmshaven, Hamburg, Neubrandenburg, Neustrelitz,
Prenzlau, Bremen, Hannover, Rheine, Osnabrück, Hildesheim, Braunschweig,
Magdeburg, Berling, Potsdam, Frankfurt/Oder, Bocholt, Münster, Kleve, Wesel,
Dortmund, Hamm, Soest, Krefeld, Mönchengladbach, Düsseldorf, Aachen, Düren,
Bonn, Köln, Siegen, Koblenz, Trier, Bingen, Bad Kreuznach, Mainz, Worms,
Kaiserslautern, Pirmasens, Karlsruhe, Pforzheim, Stuttgart, Freiburg,
Friedrichshafen, Ulm, München, Augsburg, Straubing, Heilbronn, Nürnberg,
Ingolstadt, Bayreuth, Mannheim, Ludwigshafen, Darmstadt, Offenbach, Hanau,
Frankfurt, Gießen, Schweinfurt, Würzburg, Gießen, Kassel, Nordhausen,
Merseburg, Leipzig, Chemnitz, Dresden, Eilenburg, Halberstadt, Magdeburg,
Gelsenkirchen, Oberhausen, Witten, Duisburg, Hagen, Wuppertal, Solingen, Neuß,
Remscheid, Brilon, Aschaffenburg.
LANDESHAUPTSTADT DRESDEN
STADTVERWALTUNG
Amt für Protokoll
und
Auslandsbeziehungen
Bearbeiter:
Mitzscherlich
Zimmer:
Ihr
Schreiben
Ihr
Zeichen
Unser
Zeichen
Telefon
Datum
0016/Mi
31.7.1992
Sehr
geehrter ...,
in den
vergangenen Wochen und Monaten erreichte uns eine Flut von Briefen, in
denen uns die Absender ihre Zustimmung zu unserem Protest gegen das
Denkmal des Luftmarschalls A.T. Harris bekunden und gleichzeitig,
wie auch Sie, die Frage nach der tatsächlichen Zahl der Opfer der
Bombenangriffe auf Dresden am 13./14. Februar 1945 stellen.
Zweifelsohne ist
eine Aufarbeitung der historischen Tatsachen und Hintergründe und
damit eine offizielle Korrektur der in den vergangenen Jahrzehnten von
der DDR veröfffentlichten Angaben über die Opfer unerläßlich. Nun,
da die Möglichkeiten dazu gegeben sind, ist es nahezu eine
Verpflichtung, daß die Historiker dieses Thema unter anderen Aspekten
erneut aufgreifen.
Um der
geschichtlichen Wahrheit über das Ausmaß der Zerstörung und des
Todes in Dresden gerade auch in Großbritannien Geltung zu verschaffen,
bedarf es neben den Schätzungen vor allem der Beweisführung, und
darin liegt heute die Schwierigkeit.
Gesicherten
Angaben der Dresdner Ordnungspolizei zufolge wurden bis zum 20. 3.
1945 202.040 Tote, überwiegend Frauen und Kinder geborgen. Davon
konnten nur etwa 30% identi- fiziert werden. Einschließlich der Vermißten
dürfte eine Zahl von 250.000 bis 300.000 Opfern realistisch sein.
Entsprechende neue Forschungen sind noch nicht abgeschlossen.
Diese
Informationen sind sicher nicht allumfassend: dennoch hoffen wir,
Ihnen damit geholfen zu haben.
An dieser Stelle
möchten wir Ihnen für Ihre Verbundenheit mit der Stadt Dresden
danken, die in der Zukunft, und dessen sind wir gewiß, schöner denn
je erblühen wird.
Mit freundlichen Grüßen
gez.
Karin Mitzscherlich
Sachgebietsleiterin
Nicht wir Deutsche fingen
an
Wissen muß man auch, daß
England und Frankreich am 3. September 1939 dem Deutschen Reich den Krieg erklärten,
nicht umgekehrt. Ferner muß man wissen, daß England bereits 1939 den
Bombenkrieg gegen Deutschland eröffnete. Am 5.9.1939 fanden erste Luftangriffe
auf Wilhelmshaven und Cuxhaven statt. Am 12.1.1940 erster englischer
Bombenangriff auf Westerland/Sylt. 25.1.1940 Weisung des OKW über die Kriegsführung:
Verbot von Luftangriffen auf das britische Mutterland einschließlich der Häfen,
mit Ausnahme der Docks von Rosyth und der Angriffe im Rahmen des Minenkrieges.
20.3.1940 Kiel und Hörnum auf Sylt werden mit 110 Spreng- und Brandbomben
angegriffen. Volltreffer auf ein Lazarett. Im April 1940 erfolgten weitere
Angriffe englischer Bomber auf Orte ohne militärische Bedeutung. 11.5.1940:
Nachdem Churchill am 10. Mai Premier- und Verteidigungsminister Großbritanniens
geworden ist, faßt er, ohne die Öffentlichkeit zu unterrichten, sofort den
Entschluß zum Beginn der Bombenoffensive gegen die deutsche Zivilbevölkerung.
Der Bericht des OKW stellt am 18.5.1940 erneut planlose britischen Bombenabwurf
auf nichtmilitärische Ziele fest und warnt vor den Folgerungen. 30.5.1940:
Deutsche Note an Frankreich betr. Behandlung abgeschossener Flieger: "Dokumente
britisch-französischer Grausamkeit". Erst jetzt, am 14./15.November 1940
werden erste deutsche Luftangriffe auf die industriellen Ziele in Coventry
geflogen - Monate nach Beginn des Bombenkrieges gegen zivile Ziele in
Deutschland durch England.
Historiker: Völker Englands
und der USA
sind mitschuldig am Völkermord an
den Deutschen
Anläßlich einer militärhistorischen
Tagung in Freiburg, auf Einladung des Militärgeschichtlichen Forschungsamtes
der Bundeswehr im September 1988, erörterten amerikanische, britische,
deutsche, französische und italienische Militärhistoriker eine Woche lang
Aspekte der Luftkriegführung im 2. Weltkrieg. Die Frankfurter Allgemeine
Zeitung widmete ebenfalls im September 1988 den Ergebnissen dieser Tagung einen
ausführlichen Artikel mit dem Titel: "Bomben auf die Städte". Autor
des hochinteressanten Beitrags war Professor Günther Gillessen. Eine von
mehreren interessanten Ergebnissen der Historikertagung lautete mit einstimmigem
Ergebnis: "Merkwürdig bleibt, daß die deutsche Wehrmacht hier an
traditionellen Maximen gemäßigter Kriegführung bis zuletzt festhielt, während
die beiden westlichen Demokratien nicht vor der rücksichtslosen Art des
revolutionären, radikalen Luftkriegs zurückschreckten." Und noch eine
weitere hochinteressante Schlußfolgerung wurde gezogen: "Doch ist nicht zu
bestreiten, daß die Grundsätze des allgemeinen Kriegsvölkerrechts den totalen
strategischen Bombenkrieg verboten ... Die Historiker empfanden den
unterschiedslosen Bomberkrieg als Verirrung, aber doch nicht nur als die eines
einzelnen Luftmarschalls, Sir Arthur Harris’, oder des Bomber Command. Die
Verantwortung treffe den gesamten britischen Luftwaffenstab, vor allem aber die
politischen Führungen, besonders Churchill und Roosevelt samt der Mehrheit
ihrer Völker."
Churchill wollte deutsche
Flüchtlinge braten
Der britische Zeitgeschichtler
David Irving zitierte am 13. Februar 1990 anläßlich eines Vortrags zum 45.
Jahrestag der Vernichtung von Dresden im Dresdner Kulturpalast den
Kriegsverbrecher Churchill: "Ich möchte keine Vorschläge haben, wie wir
kriegswichtige Ziele im Umland von Dresden zerstören können, ich möchte
Vorschläge haben, wie wir 600.000 Flüchtlinge aus Breslau in Dresden braten können."
Die Deutschen zu braten war Churchill aber nicht genung. Am nächsten Morgen
schickte er seine Tiefflieger, die mit ihren Bordwaffen die überlebenden Frauen
und Kinder am Elbufer hinwegmähten.
Nur Deutsche sollen
schuldig sein
Also, wie die
Historikerkommission in Freiburg schon 1988 feststellte, tragen nicht nur die
Haupt-Kriegsverbrecher Churchill und Roosevelt die Schuld am Holocaust an den
Deutschen! Nein, auch das englische und amerikansiche Volk trägt die Schuld an
diesem unvorstellbaren Verbrechen in der Menschheitsgeschichte. Dazu Der Spiegel
Nr.: 1/1995 auf Seite 73: " ... etwa 6 Millionen Deutsche wurden umgebracht."
Das stimmt nicht, es waren mehr als zehn Millionen Deutsche, die bestialisch
abgeschlachtet wurden. Aber selbst der antideutsche Spiegel gesteht schon sechs
Millionen ermordete Deutsche ein. Doch unsere antideutschen Politiker finden nur
Worte für Juden.
Was sagen also unsere
antideutschen Triebtäter in den Medien zur Schuld der alliierten
Kriegsverbrecher am Völkermord an den Deutschen? Ernst Cramer schreibt am
12.2.1995 auf Seite 9 in der Welt: "Beim Erinnern sollte nicht mehr nach
Schuld gesucht ... werden." Und wie sieht Bundespräsident Roman Herzog die
Schuldfrage des Völkermords am deutschen Volk? Auf seiner verharmlosenden, die
ermordeten Deutschen beleidigenden "Gedenkrede" am 13. Februar 1995 in
Dresden sagte er: "Es gibt keinen Sinn, darüber zu richten, ob der
Bombenkrieg, an dessen Unmenschlichkeit ohnehin niemand zweifelt, im
juristischen Sinne rechtmäßig gewesen ist oder nicht. Was bringt uns das -
angesichts des Abstands von fünfzig Jahren (Frankfurter Allgemeine Zeitung,
14.2.1995, S. 1)?"
Aber wenn es darum geht, uns
Deutschen mindestens eine um 90 Prozent übertriebene Auschwitz-Totenzahl (mindestens
3.500.000 tote Juden wurden einfach frei erfunden und dem deutschen Volk
angelastet) anzuhängen, dann sagt Bundespräsident Herzog nicht: "Es gibt
keinen Sinn, darüber zu richten ... was bringt uns das im Abstand von 55 Jahren."
Nein, Herzog, Kohl und alle anderen Antideutschen beschwören eine "ewige
deutsche Verantwortung". Sie sprechen sogar die noch ungeborenen Deutschen
"verantwortlich-schuldig".
Zweierlei Maß
Wir fassen zusammen: Daß die
deutschen Städte während des 2. Weltkriegs in Krematorien verwandelt wurden,
streiten noch nicht einmal die Täter selbst ab. Die Tonnenzahl der Bomben, die
von den Mördern auf die deutschen Städte geworfen wurden, stammen aus
feindlichen Quellen. Sie sind also glaubwürdig. Daß sechs Millionen Deutsche
tatsächlich ermordet wurden, stand im deutschfeindlichen Spiegel und ist durch
amtliche Zählungen belegt. Trotzdem darf, ja, es scheint, als soll jeder
antideutsche Lump behaupten, der alliierte Bombenterror hätte auf deutscher
Seite kaum Tote gefordert. Juristisch haben solche Lügen für keinen der
Verbreiter irgendwelche Folgen.
Die "Befreier"
machten aus unseren Städten Krematorien
Es bleibt für alle Ewigkeit
festzuhalten und die Antideutschen in Bonn für ihre Diffamierung der deutschen
Opfer in die Veranwortung zu nehmen: Die "Demokraten", die das
deutsche Volk von Hitler "befreiten", kamen mit Mord und Vernichtung
über uns. Nochmals: Sie ermordeten in der Höllennacht von Dresden etwa 500.000
Menschen und zerstörten einzigartige, unwiederbringliche Kulturgüter. Frauen,
die im Kreissaal gerade Kinder gebährten, stürzten sich im Angesicht der zum
Hochofen gewordenen Innenstadt durch die Fenster ins vermeintlich Kalte. Aber in
Minuten zerfielen auch diese Mütter und ihre noch nicht abgenabelten Kinder zu
Krematoriumsasche. Tausende, von Phosphorbomben zu lebenden Fackeln geworden,
suchten verzweifelt den Stadtteich, aber Phosphor erlischt nicht. Selbst die
Tiere aus dem Zoo, ob Elefant oder Löwe, suchten mit den zum Tode geweihten
Menschen unerreichbares, rettendes Naß. Und so verglühten alle miteinander, ob
Neugeborenes, Mutter, Greis, Verwundeter sowie das unschuldige Tier aus Zoo und
Stall im Namen der "Befreiung".
Auszug aus
einem schriftlichen Bericht, der in einer Grab-Urne gefunden wurde:
Wir (Christa,
ich und Michi) versuchten, dem Feuer zu entkommen, weil der Qualm das
Leben des Kindes gefährdete. Der zweite Angriff trieb uns in den
Keller eines brennenden Hauses. Als wir am 14. 2. gegen 9.30 Uhr
unseren Unterschlupf verlassen konnten -bis dahin waren wir durch
Feuer eingeschlossen gewesen - bot sich uns der furchtbare Anblick der
Großen Plauenschen Straße, Das Vorderhaus unserer lieben Eltern war
durch Volltreffer zerstört. Alle Bewohner des Hauses waren
rettungslos verloren, durch Verschüttung eingemauert und dann
verbrannt. Der Anblick war erschütternd und ist kaum zu beschreiben.
Der ganze Stadtteil nur Schutt und Asche, man konnte über Hunderte
von Metern sehen - kein Haus, das den Blick auffing. Ein Bild totaler,
wahnsinniger Zerstörung, ein Werk des Teufels. Kein Mensch, außer
wenigen Überlebenden, die aus ihren Kellern krochen, keine
Luftschutzpolizei. einfach nichts, was helfen konnte.
Wir mußten
mit dem Kind auf jeden Fall aus diesem Qualm, aus dieser Hölle heraus.
Ich trug den Jungen über Steinberge, zwischen brennenden und einstürzenden
Häusern hindurch, vorbei an Toten und Sterbenden.
Am anderen
Tag war unser Bataillon zu Bergungsarbeiten eingesetzt. Ich bat einen
Zugführer, unseren Luftschutzkeller freizulegen. Am Abend brachte er
mir die fast erwartete Antwort, daß hier nur eine Großaktion
angesetzt werden könne. Sechs Tage später ging ich selbst zur
Schadenstelle. Die Schuttmassen waren noch so heiß, daß man nicht
stehen konnte, ohne sich die Schuhsohlen zu verbrennen . . . Nun hörte
ich, daß man geborgene Tote am Altmarkt sammelte und sie mit
Flammenwerfern zu Asche verbrannte. Dieses Schicksal wollte ich
unseren Lieben ersparen.
Ich bekam von
meiner Einheit einen Oberfeldwebel und sechs Kriegsgefangene zugeteilt.
Die Leute begannen nach meinen Anweisungen zu graben. Der Einstieg war
genau an der richtigen Stelle erfolgt und legte den Eingang zum Keller
frei. Eine furchtbare Hitze kam uns aus dem Keller entgegen und
erlaubte nur einen Aufenthalt von wenigen Minuten. Trotz der
schlechten Lampe bot sich mir der schmerzlichste Anblick meines ganzen
Lebens: Am Eingang kauerten mehrere Menschen, die anderen an der
Kellertreppe und weiter hinten im Luftschutzkeller waren die vielen
anderen. Die Leichen waren in der Form als Menschen erkennbar. Sie
zeigten noch genau den Körperbau, die Schädelform, waren aber ohne
Bekleidung. Augen und Haare. - also verkohlt und nicht
zusammengeschrumpft. Bei Berührung fielen sie zu Asche zusammen und
zwar restlos ohne Skelett oder irgendwelche einzelne Knochen. Eine männliche
Leiche erkannte ich als meinen Schwiegervater. Sein Arm war von zwei
Steinen eingeklemmt. Dort waren Reste seines graumelierten Anzugs
erhalten geblieben. Nicht weit daneben saß unzweideutig die liebe
Mutter. Die schlanke schmächtige Form und auch die Kopfform ließen
keine Täuschung zu.
Ich fand eine
Blechschachtel und barg Asche der lieben Toten darin. Noch nie war ich
so traurig, so verzweifelt und allein. Mit meinem kostbaren Schatz
nahm ich mit feuchten Augen Abschied von dieser Stätte des Grauens.
Ich zitterte am ganzen Körper, mein Herz pochte zum Zerreißen. Meine
Helfer standen still und ergriffen von der Wucht des Eindrucks dieser
Stunde . . . Was soll ich noch schreiben?
Diese
Schilderung hat drei Durchschläge, einen lege ich in die Urne . . .
Pirna. den 12. März
3945 Gottfried (Zuname unleserlich)
"Die Vernichtung Dresdens war ein
Ergebnis blinden Hasses!"
Bomber Harris: "Dresden? Einen
solchen Ort gibt es nicht mehr"
Die Welt - 3.3.1995, Seite 8:
»Die Spur der Bombenopfer verliert sich
im Nichts«
»... Im Feuersturm wurden Menschen zu
Asche ...«
»Das Gebiet, in dem der
Feuersturm wütete, verschonte in Dresden auf 15 Quadaratkilometer dichtbebauter
innenstädtischer Fläche kein einziges Haus. Es wurde durch 650.000 Brandbomben
entfacht und tobte zwei Tage und zwei Nächte. Im Stadtzentrum brannte der
Asphalt. Der Orkan war noch am folgenden Tag so stark, daß ihn ein türkischer
Student sogar auf der Elbbrücke zu spüren bekam: ‘Über der Elbe herrschte
ein gewaltiger Hurrikan, verursacht durch die Brände. Wir mußten auf der Elbbrücke,
uns an den Gitter festhaltend, auf dem Boden kriechen, um nicht von den
Wirbelwinden aufgesaugt zu werden ... So sprach Goebbels beschwichtigend von
40.000 Toten in Dresden, obwohl ihm angeblich ein Bericht des stellvertretenden
Leiters des Propaganda-Amtes in Dresden vorlag, in dem von 350.000 bis 400.000
Opfer die Rede war ... Auch nach dem Krieg standen übergeordnete politische
Interessen einer objktiven Ermittlung der Opferbilanz häufig entgegen. Hohe
Totenzahlen störten das Konzept der Versöhnung ... Die Auslegung erscheint
naiv, die Nazipropaganda habe ein Interesse daran gehabt, überhöhte Zahlen in
Umlauf zu bringen ... Da es doch das erklärte Ziel des alliierten Bombenkrieges
war, die Moral der Zivilbevölkerung zu brechen, hätte eine ‘Propaganda’,
die mit überhöhten Verlustzahlen arbeitet, die beabsichtigte Wirkung der
Luftangriffe nur noch erhöht.«
Englischsprachige Ausgabe einer
renomierten spanischen Tageszeitung zu Dresden.
"SUR" 3.3.1995,
Seite 8:
»Es gibt kein Zweifel, Dresden
ist die größte Katastrope und Tragödie in der europäischen Geschichte mit
Hunderttausenden von getöteten Frauen und Kindern wie auch die Strukturen von
enormen kulturellen Wert vernichtet wurden. Während eines Historiker-Kongreß’
in Tübingen im Jahre 1988, an dem sehr bekannte Historiker aus England, den
USA, Frankreich und Deutschland teilnahmen ist man einstimmig zu folgenden
Ergebnissen gekommen:
1) England und USA befolgten
die These vom ‘strategischen Bombardement auf Städte, während Deutschland
und Frankreich die Luftwaffe als eine Art Artillerie zur Unterstützung der
Bodentruppen ansahen (Blitzkrieg) und ausnahmslos militärische Ziele auswählten.
2) Das war der Grund, weshalb
bereits 1939 zivile Ziele von der RAF in Deutschland zerbombt wurden. Als die
Deutschen Canterbury and Bath bombardierten, erklärten sie ausdrücklich, daß
dies die Vergeltung (die deutschen Raketen V1 und V2 waren Vergeltungswaffen,
wobei das V für Vergeltung stand, die auf London abgefeuert wurden) für
Verbrechen der Engländer gemäß der Hager Konvention waren.
3) Guernica, Warschau und
Rotterdam waren allesamt militärische Ziele innerhalb der Kampfzone.
4) Alle Historiker waren sich
auch darüber völlig einig, daß strategische Bombardierungen auf reine zivile
Städte und Stadtgebiete in absolutem Gegensatz zur Hager Konvention stehen und
es sich dabei um Kriegsverbrechen handelt.
Göran Holming, Major a:D. der
schwedischen Armee.«
Die Welt - 3.3.1995, Seite 8:
"Als Städte zu Krematorien
wurden.
Am Dresdner Altmarkt fanden sie
in ausgegrabenen Kellern drei Meter unter Straßenniveau Verfärbungen des
Sandsteins von Weißbeige nach Rot. Partienweise ist der Stein ‘verglast’
...
Der Berliner Archäologe Uwe Müller:
‘Wir können daraus erkennen, daß Temperaturen von 1300 bis 1400 Grad und
Sauerstoffmangel geherrscht haben.
... daß oberirdisch sogar noch
weit höhere Temperaturen von bis zu 1600 Grad geherrscht haben ... daß von den
Menschen nur Asche übrig bleibt."
Bomber
Harris: "Dresden?
Einen solchen Ort gibt es nicht mehr"
Heute
steht Dresden als Symbol deutscher Rache wieder neuerbaut im alten Glanz seiner
Herrlichkeit da. Mit der Vernichtung Dresdens, glaubten die alttestamentarischen
"Gutmenschen" der Scheindemokratien die deutsche Kultur ausgerottet zu
haben. Ihre Nachkriegs-Pop-Kultur, leichtes Fressen für eine "demokratisch"
mißbrauchte Jugend, konnte den Wiederaufbau dieser herrlichen Stadt nicht
verhindern. Dresden wird das Symbol deutscher Wiederauferstehung sein, trotz
endlosem Haß und "Wiedergutmachung" für Lügen, die vom "Berg
Sinai herabstiegen".
Acht
Jahre danach . . .
DEUTSCHLAND
HEUTE
MIT EINEM
GELEITWORT
VON
BUNDESKANZLER DR. KONRAD ADENAUER
32 SCHAUBILDERN
UND 87 TABELLEN IM TEXT
SOWIE 47
KUNSTDRUCK-BILDTAFELN
HERAUSGEGEBEN VOM PRESSE- UND
INFORMATIONSAMTDER
BUNDESREPUBLIK - 1953
MENSCHENVERLUSTE IN ZWEI
WELTKRIEGEN
1)
Der Angriff auf die mit Flüchtlingen überfüllte Stadt Dresden am 13. 2. 45
forderte allein etwa 250 000 Tote.
2)
Über die Verluste der vertriebenen Wolgadeutschen u.a. geschlossener
Volksgruppen deutschen Ursprungs in der Sowjetunion liegen keine Schätzungen
vor.
3)
Die Zahl der umgekommenen Juden wird mit 170 000 angegeben.