Ein
gutes Buch! Der Wahrheit verpflichtet!
Hoffentlich bald in Deutscher Sprache
Finnische Dokumente über
den II. Weltkrieg und seine Vorgeschichte. Die Gilde deutscher
Historiker ist aufgefordert, das nachstehende Buch zur Kenntnis zu
nehmen und kritisch zu bewerten. Sollten sich die finnischen
geheimdienstlichen Erkenntnisse als seriös erweisen, muß die jüngste
Geschichte umgeschrieben werden. Die These von der Alleinschuld des
Deutschen Reiches am II. Weltkrieg ist demnach nicht mehr zu halten.
Nicht umsonst durfte Rudolf Hess über seine Mission weder sprechen
noch schreiben. Er wurde entgegen allen menschenrechtlichen Maximen
in Einzelhaft 45 Jahre zu Tode gequält. Sein Sohn, ehemals
Rechtsanwalt, behauptet mit guten Argumenten die Ermordung seines
Vaters durch die Engländer, um einer diskutierten Freilassung
zuvorzukommen. Die Unterlagen über das Friedensangebot des deutschen
Diktators sind nach zweimaliger Verlängerung durch die britische
Regierung bis zum Jahre 2047 gesperrt. Warum wohl?

Erkki
Hautamäki, Finnland i stormes öga.
Der finnische Autor Erkki Hautamäki, Studienrat, Major d. Reserve,
Rektor des Vuokattiidrittsinstitut in der Zeit von 1970 - 1990, hat
jetzt nach langer Vorarbeit einen geschichtlichen Auftrag des
finnischen Feldmarschalls Mannerheim und dessen Stabsoffizier Vilho
Tahanvainen (1913-1992) erfüllt, indem er ein Buch unter dem Titel
Finnland istormens öga, in schwedischer Schriftsprache, der
skandinavischen - und damit der europäischen Öffentlichkeit übergab.
Das epochale Werk Hautamäkis, dessen Inhalt sich auf die bisher
unveröffentlichten geheimdienstlichen Aufklärungs-ergebnisse des
finnischen Feldmarschall Mannerheim, und seines unermüdlichen
patriotischen Geheimagenten Tahanvainen stützt, füllt jetzt einige
der letzten weißen Flecken in den Büchern der jüngsten
Geschichtsschreibung der europäischen Völker.
Nach Mannerheims Tod im Jahre 1951, er-hielt der Autor Hautamäki
durch den ehemaligen finnischen Offizier Vilho Tahanvainen Einblick
in die geheimdienstliche Sammlung s. k. Pärm S-32, wodurch erst
jetzt die fehler- und irrtumsfreie, hinter-grundpolitische Situation
Europas, hier im Besonderen der von Finnland und Deutschland, im
Hinblick auf die bis jetzt unerkannt gebliebene geheimbündlerische
Zusammenarbeit der US-Ame-rikaner mit dem sowjetischen Diktator
Stalin, diese bereits zur Zeit der deutsch-sowjetischen Verträge vom
23. August 1939 und vom 28. September 1939 bekannt, inhaltlich
betreffend, die Auslieferung der Baltischen Staaten durch England an
den Bolschewismus.
Nachdem schon parteifreie unabhängige Geschichtswissenschaftler wie
Viktor Suvorov (Resun), Johannes Hoffmann, Walter Post, Werner Maser
u.a., völkerrechtskonform den Nachweis führten, daß das deutsche
„Barbarossa“ Präventive vom 22. Juli 1941 kein völkerrechtswidriger
Überfall auf eine angeblich friedliche Sowjetunion, sondern ein
deutscheuropäischer Opfergang gegen die damals größte Armee der
Welt, die waffenstarrende Rote Armee gewesen ist, hat nun Erkki
Hautamäki, mit seinem historischen Befund, mutig, entschlossen und
nur der geschichtlichen Wahrheit verpflichtet, den Beweis der
antieuropäischen Kriegsplanung gegen Europas Mitte erbracht, wobei
seinem finnischen Vaterland SUOMI, die Rolle eines Bauernopfers
zugedacht war, als die sowjetische Rote Armee das kleine Land des
europäischen Nordens, am 30. November 1939, den Absprachen mit
Churchill vom 15 Oktober 1939 folgend, grundlos und aus reinem
Machtkalkül überfiel.
Hitler und Ribbentrops energischem ultimativem Einschreiten,
entgegen dem bereits deutlich sichtbaren Vertragsbruch durch die
Sowjets ist es zu danken gewesen, daß die Rote Armee am 13. März
1940 diesen völkerrechstwidrigen Finnlandfeldzug abbrechen mußte.
In Kapitel 10 schildert der Autor, wie der Feldmarschall Carl Gustav
Freiherr von Mannerheim durch seine Geheimagenten in Schweden,
darunter „Groessmann“ und General L. Malmberg (agent B), Kenntnis
von dem geheimen Militärkomplott Stalins und Churchills gegen das
Deutsche Reich erlangte.
Die angloamerikanische - sowjetrussische Übereinkunft zwischen
Churchill und Stalin sah vier Fronten zur Einkreisung und
Niederwerfung des Deutschen Reiches vor. Im Vorlauf: die Besetzung
und Annektierung der Baltischen Staaten Estland, Lettland und
Litauen, durch die UdSSR - und danach die Besetzung und Annektierung
Finnlands, ebenfalls durch die UdSSR.
Front 1 (Nordfront):
Landung französischer und englischer Expeditionsstreitkräfte in
Dänemark, Norwegen und Nordschweden; Tarnung dieses geplanten
Völkerrechtsbruchs als angebliche „Hilfsmaßnahme für das von den
Sowjets bedrohte Finnland“.
Front 2 (Westfront):
Angriff der Grande Nation (Frankreich) auf das Deutsche Reich unter
Einschluß und Beteiligung der angeblich Neutralen Niederlande und
Belgien.
Front 3 (Südfront):
Angriff Serbiens und Griechenlands auf süddeutsches Reichsgebiet,
zum Zweck der Bindung deutscher Truppen zugunsten des Großangriffs
der Roten Armee im Osten des Reiches. Planung der britischen
Strategie des „Middle East Commands“, den Balkan als „Waffe“ gegen
das Deutsche Reich einzusetzen.
Front 4 (Ostfront - „Barbarossa“-Front):
Hauptangriff gegen das Deutsche Reich.! Da nach der Niederwerfung
Polens, die deutsche Ostgrenze sich nun direkt zur UdSSR befand,
woraufhin nun die riesigen sowjetischen Angriffskräfte dort
aufgebaut wurden. (s. Victor Suvorov: „Hitler in Stalins Kalkül“)
Reihenfolge des Vierfronten-Militärkomplottes:
1) Nordfronteröffnung,
2) Westfronteröffnung,
3) Balkanfront und
4) letztendlich der Hauptangriff der Planung mit dem Großangriff der
Roten Armee an der Ostfront des Reiches. Zur Zeitplanung gehörte
auch, die Rote Armee sollte bereits im Juni 1940 Berlin besetzt
haben.
Die deutschen „Blitzfeldzüge“, „Weserübung“ (Norwegen) - englische
Verbände waren bereits am 09. April 1940 bei Narwik gelandet(!) -
sowie der Frankreichfeldzug ab dem 10. Mai 1940, machten die
Churchill-Stalin-Kriegsplanung zeitlich zunächst zunichte, ebenso
der griechisch-jugoslawische antideutsche Putsch kommunistischen
Ursprungs unter der Führung des Churchill-Agenten Simovic, wurde mit
dem deutschen Balkanfeldzug neutralisiert.
(Anm. England und Frankreich hatten bereits am 03. September 1939
unter ziemlich provokativen politischen Umständen dem Deutschen
Reich den Krieg erklärt, ohne eigene Aktionen folgen zu lassen. Erst
am 10. Mai 1940 bereinigte die Deutsche Wehrmacht mit ihrem „Blitzfeldzug“
diese unwägbare, deshalb sehr unliebsame Feindlage.)
Die Churchill-Stalin-Kriegsplanung gegen das Deutsche Reich mußte
daher zeitlich umgruppiert werden. Seitens der Sowjetunion wurde der
sowjetrussische Groß-angriff auf Deutschland unter dem Decknamen „Apparazije
graza“ auf den 10. Juli 1941 terminiert, dem Adolf Hitler mit dem
Rettungs- und Opferungsunternehmen „Barbarossa“ am 21. Juni 1941
zuvorkam, aber letztendlich aufgrund des nur aus der Not geborenen
Unternehmens, der Verhinderung um jeden Preis der Bolschewisierung
Europas, infolge der gewaltigen Übermacht unterging.
Der Autor Hautamäki hat die aufgedeckte - und im Grunde
antieuropäische - Kriegsplanung Churchills unter Einbeziehung der
Sowjets, nicht nur gegen Deutschland, sondern auch gegen die kleinen
Völker, besonders in Osteuropa, mit Kartenskizzen belegt, so, wie
sie auf des Feldmarschall Mannerheims Lagekarte kamen, und so auch
der Deutschen Reichsregierung bekannt wurden.
Der wahre Sachverhalt dürfte die überlebt habende Kriegsgeneration
aller Länder noch im Nachhinein erschauern lassen, wenn sie sich
vorstellen, was wäre gewesen(?), wenn...
die Sowjets mit ihrem angriffsbereiten, hochgerüsteten Millionenheer
an den Atlantik gelangt wären. Daß es nicht so kam, ist nicht
zuletzt auch unseren finnischen Eurogeschwistern zu danken.
Nachdem die finnische Regierung auf Grund der Kriegslage im Osten
1944, aus dem Verteidigungsbündnis mit Deutschland und den mehr als
910.000 europäischen Freiwilligen (der Waffen-SS), ausscheiden mußte,
erging in der Folge dessen, an Feldmarschall Mannerheim der Befehl
der sowjetischen Besatzungsmacht, die hier behandelten
geheimdienstlichen Aufzeichnungen auszuliefern, was wegen deren
Brisanz auch plausibel war.
Mannerheim gab seinen Stabsoffizieren zuvor jedoch Anweisung, Kopien
anzufertigen und diese zurückzubehalten und sie später dann zu
veröffentlichen. Damit beauftragte er verpflichtend Vilho
Tahanvainen und einen weiteren Ex-Offizier, welche teils wegen
Bedrohung, teils wegen Krankheit, den Veröffentlichungsauftrag ihres
Feldmarschalls nicht erfüllen konnten, jedoch noch vor ihrem eigenen
Tod, den tapferen und tüchtigen Erkki Hautamäki, für die
Durchführung von Mamnnerheims Vermächtnis verpflichten konnten.
Das Ergebnis liegt nun mit diesem Buche vor. Es hat 238 Seiten, ein
Quellenverzeichnis, und ein Namenregister. Es ist ausgestattet mit
zahlreichen Fotos, Kartenskizzen und Dokumentarmaterial.
Dem Buch ist wegen der vielen für Deutschland wichtigen, jedoch
meist unbekannten Vorkommnisse, eine weiteste Verbreitung zu
wünschen.
Es wird gegenwärtig in die finnische Schriftsprache übersetzt - und
wegen der Wichtigkeit zur Vervollständigung der deutschen
politisch-militärischen Geschichtsschreibung zum Zweiten Weltkrieg
sollte es alsbald eine Übersetzung in die deutsche Schriftsprache
erfahren.
Dem Autor Erkki Hautamäki gebührt der Dank aller Europäer, weil eine
wirklich glückliche Zukunft der Völker Europas nicht auf einer Lüge
aufgebaut werden kann, sondern nur auf Wahrheit und absoluter
Tatsachengerechtigkeit.
gez. Fritz Becker
Erkki Hautamäki, Finnland i Stormens öga
Marskalk GGE Mannerheims hemliga
Pärm S.32 fran agren 1932 - 1949
Del I
1932 - 1940
Översöttning: Folke Benjamin
http://www.kaiser-barbarossa.de/kaiserkurier/kurier091/der-wahrheit-verpflichtet.html
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